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	<title>Camille Naulet &#8211; IKAB</title>
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	<description>Europa im Dialog</description>
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		<title>UPdate! Zweites Projekttreffen vom 25.-28.03.22 in Hammamet, Tunesien</title>
		<link>https://www.ikab.de/update-zweites-projekttreffen-vom-25-28-03-22-in-hammamet-tunesien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 15:06:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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					<description><![CDATA[UPdate! Zweites Projekttreffen vom 25.-28.03.22 in Hammamet, Tunesien Seit 2021 verantwortet IKAB-Bildungswerk e.V. als Projektträger gemeinsam mit seinen institutionellen Partnern, der Fondation INFA aus Frankreich und dem Club Culturel Ali Belhouane aus Tunesien, das Projekt „UPdate – New approaches to civic education in youth work“.&#160;Vom 25. bis zum 28.03.2022 fand das zweite Projekttreffen mit allen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>UPdate! Zweites Projekttreffen vom 25.-28.03.22 in Hammamet, Tunesien</h1>
<p class="paragraph"><span class="normaltextrun">Seit 2021 verantwortet IKAB-Bildungswerk e.V. als Projektträger gemeinsam mit seinen institutionellen Partnern, der <a href="http://www.infa-formation.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Fondation INFA</a> aus Frankreich und dem <a href="https://www.facebook.com/ccab.tunisie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Club Culturel Ali Belhouane</a> aus Tunesien, das Projekt „</span><span class="normaltextrun">UPdate</span><span class="normaltextrun"> – New approaches to civic education in youth work“.</span><span class="eop">&nbsp;</span><span class="normaltextrun">Vom 25. bis zum 28.03.2022 fand das zweite Projekttreffen mit allen beteiligten Partnern in Hammamet, Tunesien statt.</span></p>
<p class="paragraph"><span class="normaltextrun">Ziel des Projekts ist, einen praxisrelevanten Beitrag zu <i>best practice</i> im Kontext kritischer politischer Jugendbildung zu leisten. Durch die Entwicklung und Implementierung neuer innovativer Ansätze kritischer politischer Bildung in Aus- und Weiterbildungscurricula für Jugendarbeiter*innen soll die Qualität der Jugendarbeit verbessert werden. Basierend auf einer trinationalen Analyse der aktuellen Praxis politischer Bildung in der Jugendarbeit und der Aus- und Weiterbildung von Jugendarbeiter*innen in Deutschland, Frankreich und Tunesien entwickelt der Projektverbund ein innovatives Trainingscurriculum kritischer politischer Bildung im Blended Learning für Trainer*innen / Ausbilder*innen von Jugendarbeiter*innen.&nbsp;</span><span class="eop">&nbsp;</span></p>
<p class="paragraph"><span class="normaltextrun">UPdate (2021 &#8211; 2023) wird als Strategische Partnerschaft </span><span class="normaltextrun">im Rahmen des Programms Erasmus+ Jugend in Aktion von der Europäischen Kommission kofinanziert.</span><span class="eop">&nbsp;</span></p>
<p class="xmsonormal"><span class="normaltextrun">Kontaktperson bei Fragen: Annette Mütter, IKAB-Bildungswerk e.V. unter <a href="mailto:a.muetter@ikab.de" rel="noreferrer">a.muetter@ikab.de</a></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Krieg in Europa</title>
		<link>https://www.ikab.de/krieg-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 14:32:47 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1622</guid>

					<description><![CDATA[Krieg in Europa Seit dem 24. Februar 2022 hat sich die Welt und unsere Sicht auf die Welt verändert. Wir sind entsetzt über den kriegerischen Angriff auf die Ukraine und den eklatanten Bruch des Völkerrechts durch Präsident Putin. Jahrzehntelange Bemühungen um Verständnis, Solidarität und interkulturelles Lernen sind in diesem Augenblick ad absurdum geführt. Wir schließen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Krieg in Europa</h1>
<p>Seit dem 24. Februar 2022 hat sich die Welt und unsere Sicht auf die Welt verändert. Wir sind entsetzt über den kriegerischen Angriff auf die Ukraine und den eklatanten Bruch des Völkerrechts durch Präsident Putin. Jahrzehntelange Bemühungen um Verständnis, Solidarität und interkulturelles Lernen sind in diesem Augenblick ad absurdum geführt. Wir schließen uns der Stellungnahme unseres Dachverbandes Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V. (AdB) an, dass dieser Krieg nicht ohne Auswirkungen auf unsere zukünftige politische Jugend- und Bildungsarbeit bleiben darf und wir neue Wege suchen müssen, um die demokratische Zivilgesellschaft in Europa zu stärken.</p>
<p><b>Den Wahnsinn stoppen &#8211; Politische Bildung für Frieden und Freiheit </b></p>
<p>Der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V. (AdB) und seine Mitgliedseinrichtungen sind geschockt über den brutalen Überfall russischer Streitkräfte auf die Ukraine. Die Aggression gegen Land, Menschen und die gewählte Regierung der Ukraine, einem souveränen europäischen Staat, erschüttert die Grundfesten der Friedensordnung, des demokratischen Miteinanders und negiert unsere grundlegenden Überzeugungen menschenrechtlicher und demokratischer Aushandlungsprozesse, auf denen Europa aufgebaut ist.</p>
<p>Dieser Krieg darf und wird nicht ohne Auswirkungen bleiben auf die Jugend- und Bildungsarbeit, die wir leisten. Insbesondere die internationale Arbeit mit jungen Menschen und mit Fachkräften ist massiv betroffen, Die Kommission <i>Europäische und Internationale Bildungsarbeit</i> des AdB, ein Zusammenschluss von Expertinnen und Experten aus den Mitgliedseinrichtungen, hat in einem <a href="https://www.adb.de/content/den-wahnsinn-stoppen" target="_blank" rel="noopener">Appell</a> formuliert, was die Akteur*innen auf politischer und bildungspraktischer Ebene jetzt leisten können und sollten, um die Ukraine und die Menschen in der Ukraine jetzt nicht alleine zu lassen und was zu tun ist, um die Bildung für Demokratie und Frieden zu stärken.</p>
<p>Der Angriff auf die Ukraine ist auch ein Angriff auf die Demokratie und offene Gesellschaften, er zielt auf die europäische Friedensordnung und somit auf die Grundfesten politischer Bildungsarbeit wie wir sie kennen. Und er zeigt, dass Frieden und Demokratie und Rechtsstaatlichkeit leider keine Selbstläufer sind. Verstärken wir gemeinsam unsere Anstrengungen, gute, verlässliche, friedliche Beziehungen in Europa und der Welt zu schaffen. Und: Wir müssen neue Wege suchen, um die demokratische Zivilgesellschaft in Russland und Belarus zu stärken. Politische Bildung kann einen Beitrag dazu leisten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„In Vielfalt geeint“ &#8211; Hybrides deutsch-französisches Gruppenaustauschprojekt</title>
		<link>https://www.ikab.de/in-vielfalt-geeint-hybrides-deutsch-franzoesisches-gruppenaustauschprojekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 14:27:44 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1592</guid>

					<description><![CDATA[„In Vielfalt geeint“ &#8211; Hybrides deutsch-französisches Gruppenaustauschprojekt Vom 4. bis zum 8. Oktober 2021 fand in Bonn und in Dünkirchen im Rahmen der Projektausschreibung „Digital ganz nah“ des Deutsch-Französischen Jugendwerks ein hybrides deutsch-französisches Gruppenaustauschprojekt statt. Darüber berichtet das Leo-Statz-Berufskolleg in seinem Artikel: Nachdem im letzten Schuljahr coronabedingt der Austausch nicht stattfinden konnte, trafen sich dieses&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="x_x_xmsonormal"><b>„In Vielfalt geeint“ &#8211; </b><b>Hybrides deutsch-französisches Gruppenaustauschprojekt<br />
</b></h1>
<p>Vom 4. bis zum 8. Oktober 2021 fand in Bonn und in Dünkirchen im Rahmen der Projektausschreibung „Digital ganz nah“ des <a href="http://www.dfjw.org" target="_blank" rel="noopener">Deutsch-Französischen Jugendwerks</a> ein hybrides deutsch-französisches Gruppenaustauschprojekt statt. Darüber berichtet das Leo-Statz-Berufskolleg in seinem Artikel:</p>
<p><em>Nachdem im letzten Schuljahr coronabedingt der Austausch nicht stattfinden konnte, trafen sich dieses Jahr wieder Schülerinnen und Schüler unserer Schule – dieses Mal in Form einer hybriden Veranstaltung – mit französischen Schülerinnen und Schülern unserer Austauschpartnerschule in Lille.</em></p>
<p><em>Die Klasse HHO3 reiste hierfür, begleitet von Frau Hillert und Herrn Netz, vom 4. bis 8. Oktober 2021 nach Bonn, wo ein buntes Programm auf sie wartete.</em></p>
<p><em>Am Anfang hieß es, einander und die französischen Besucherinnen und Besucher kennenzulernen. In einer Stadtrallye erkundeten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam dann Bonn und tauschten sich länderübergreifend über ihre Erlebnisse aus. Besonders gefiel unseren Schülerinnen und Schüler ein musikalischer Abend mit Ratespielen. In Gruppen wurde außerdem an verschiedenen Projekten gearbeitet und ein Besuch im Haus der Geschichte rundete die Veranstaltung gelungen ab.</em></p>
<p><em>Die Fahrt und das Seminar wurden vom IKAB-Bildungswerk in Bonn organisiert und vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) finanziell unterstützt.</em></p>
<p><em>Vielen Dank an alle Beteiligten! Es ist geplant, im nächsten Halbjahr eine weitere Austauschfahrt zusammen mit dem Lycée EPIL durchzuführen.</em></p>
<p>Der Artikel ist auch unter dem folgenden Link zu finden: <a href="https://www.leo-statz-berufskolleg.de/archiv/alle-beitraege?filter-year=2021&amp;filter-month=10" target="_blank" rel="noopener">https://www.leo-statz-berufskolleg.de/archiv/alle-beitraege?filter-year=2021&amp;filter-month=10 </a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UPdate! Kick-Off vom 25.-27.09.21 in Paris</title>
		<link>https://www.ikab.de/update-kick-off-vom-25-27-09-21-in-paris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2021 13:31:18 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1582</guid>

					<description><![CDATA[UPdate! Kick-Off vom 25.-27.09.21 in Paris UPdate! Vom 25. bis zum 27.09.2021 fand unser Kick-Off mit allen beteiligten Projektpartnern aus Deutschland, Frankreich und Tunesien in Paris statt. „UPdate &#8211; New approaches to civic education in youth work“ hat das Ziel, basierend auf einer Analyse der aktuellen Praxis politischer Bildung in der Jugendarbeit ein innovatives Trainingscurriculum&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>UPdate! Kick-Off vom 25.-27.09.21 in Paris</h1>
<p class="x_MsoNormal"><strong>UPdate! Vom 25. bis zum 27.09.2021 fand unser Kick-Off mit allen beteiligten Projektpartnern aus Deutschland, Frankreich und Tunesien in Paris statt.</strong></p>
<p class="x_MsoNormal"><em>„UPdate &#8211; New approaches to civic education in youth work“</em> hat das Ziel, basierend auf einer Analyse der aktuellen Praxis politischer Bildung in der Jugendarbeit ein innovatives Trainingscurriculum kritischer politischer Bildung im Blended Learning für TrainerInnen/AusbilderInnen in der Jugendarbeit zu entwickeln und zu testen.</p>
<p class="x_MsoNormal">UPdate ist eine durch Erasmus+ Jugend in Aktion kofinanzierte Strategische Partnerschaft von 2021 bis 2023 von:</p>
<ul>
<li class="x_MsoNormal">IKAB-Bildungswerk e.V., Deutschland (Projektträger)</li>
<li class="x_MsoNormal"><a href="http://www.ccab.tn" target="_blank" rel="noopener">Club Culturel Ali Belhouane</a>, Tunesien</li>
<li class="x_MsoNormal"><a href="https://www.infa-formation.com/" target="_blank" rel="noopener">Fondation INFA</a>, Frankreich</li>
</ul>
<p class="x_MsoNormal">Kontaktperson bei Fragen: Annette Mütter, IKAB-Bildungswerk e.V. unter <a id="LPlnk194651" href="mailto:a.muetter@ikab.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">a.muetter@ikab.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zuversichtliche Skepsis. Gedanken zur Verständigung über die Evidenz des Politischen in der europäischen und internationalen Jugendarbeit</title>
		<link>https://www.ikab.de/zuversichtliche-skepsis-gedanken-zur-verstaendigung-ueber-die-evidenz-des-politischen-in-der-europaeischen-und-internationalen-jugendarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 14:19:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interkulturelle Jugendbegegnungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1567</guid>

					<description><![CDATA[Copyright: IJAB &#8211; Fachstelle für internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. Zuversichtliche Skepsis. Gedanken zur Verständigung über die Evidenz des Politischen in der europäischen und internationalen Jugendarbeit. Was hat Jugendarbeit mit Politik zu tun? Warum beschäftigt uns diese Fra­ge seit Jahrzehnten immer noch, wenn auch in unterschiedlicher Intensität und mit wechselndem Erkenntnisinteresse? Und warum rückt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Copyright: IJAB &#8211; Fachstelle für internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.</p>
<h1><strong>Zuversichtliche Skepsis. Gedanken zur Verständigung über die Evidenz des Politischen in der europäischen und internationalen Jugendarbeit.</strong></h1>
<p>Was hat Jugendarbeit mit Politik zu tun? Warum beschäftigt uns diese Fra­ge seit Jahrzehnten immer noch, wenn auch in unterschiedlicher Intensität und mit wechselndem Erkenntnisinteresse? Und warum rückt diese Frage in jüngerer Zeit wieder stärker in den Fokus, wenn es um europäische Ju­gendarbeit im Kontext der EU-Jugendprogramme geht?</p>
<p>Hierzu ein Beitrag im aktuellen IJAB Reader <a href="https://www.ikab.de/wp-content/uploads/Internationaler-Jugendaustausch-wirkt.pdf" target="_blank" rel="noopener">„Internationaler Jugendaustausch wirkt“</a> von IKAB’s Gründungsmitglied und langjährigem Leiter Dr. Hendrik Otten.</p>
<p>Zum IJAB Reader: Der Reader gibt einen Überblick der aktuellen Forschungsstudien und Analysen, die sich mit den Wirkungen des internationalen Jugendaustauschs beschäftigen. Dabei wird neben der individuellen Ebene auch die institutionelle und gesamtgesellschaftliche Ausrichtungen in den Blick genommen. <a href="https://ijab.de/bestellservice/reader-internationale-jugendarbeit-wirkt">https://ijab.de/bestellservice/reader-internationale-jugendarbeit-wirkt</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Mildred-Scheel-Berufskolleg ist „EUROPASCHULE in Nordrhein-Westfalen“</title>
		<link>https://www.ikab.de/das-mildred-scheel-berufskolleg-ist-europaschule-in-nordrhein-westfalen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 11:19:25 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1561</guid>

					<description><![CDATA[Copyright: IKAB-Bildungswerk e.V. Das Mildred-Scheel-Berufskolleg ist „EUROPASCHULE in Nordrhein-Westfalen“ Dem Mildred-Scheel-Berufskolleg in Solingen, mit dem das IKAB-Bildungswerk seit vielen Jahren im deutsch-französischen und trilateralen Austausch erfolgreich zusammenarbeitet, ist offiziell die Auszeichnung „EUROPASCHULE in Nordrhein-Westfalen“ verliehen worden. Damit würdigt die Auswahlkommission des Ministeriums für Schule  und Weiterbildung des Landes NRW die langjährige internationale Arbeit des Berufskollegs,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Copyright: IKAB-Bildungswerk e.V.</p>
<h1><strong>Das Mildred-Scheel-Berufskolleg ist „EUROPASCHULE in Nordrhein-Westfalen“</strong></h1>
<p>Dem <strong>Mildred-Scheel-Berufskolleg in Solingen</strong>, mit dem das IKAB-Bildungswerk seit vielen Jahren im deutsch-französischen und trilateralen Austausch erfolgreich zusammenarbeitet, ist offiziell die Auszeichnung „EUROPASCHULE in Nordrhein-Westfalen“ verliehen worden. Damit würdigt die Auswahlkommission des Ministeriums für Schule  und Weiterbildung des Landes NRW die langjährige internationale Arbeit des Berufskollegs, die den Schwerpunkt im Besonderen auf die Förderung interkultureller Kompetenzen und den Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen legt.</p>
<p>Aus diesem Anlass fand am <strong>Freitag, 11. Juni 2021</strong>, eine Feier auf dem Außengelände des Berufskollegs statt, zu der auch das IKAB-Bildungswerk eingeladen war. Marie Quémerais und Heidrun Boetzel überreichten der Schulleiterin, Frau Gabriele Stobbe-Dibbert, ein Blumenbouquet in den Farben der Europaflagge und übermittelten die herzlichsten Glückwünsche des gesamten IKAB-Teams zu dieser besonderen Auszeichnung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftliche Begleitung : Implementierung des Europäischen Solidaritätskorps</title>
		<link>https://www.ikab.de/wissenschaftliche-begleitung-implementierung-des-europaeischen-solidaritaetskorps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 10:35:24 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1538</guid>

					<description><![CDATA[Wissenschaftliche Begleitung : Implementierung des Europäischen Solidaritätskorps IKAB e.V. ist in Zusammenarbeit mit dem CAP in München seit vielen Jahren als Kooperationspartner von JUGEND für Europa für die wissenschaftliche Begleitung der EU Jugendprogramme zuständig. Mit der Einführung des Europäischen Solidaritätskorps gab es den Auftrag, die Implementierung des ESK durch die Deutsche Nationale Agentur in Deutschland wissenschaftlich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Wissenschaftliche Begleitung : Implementierung des Europäischen Solidaritätskorps</h1>
<p>IKAB e.V. ist in Zusammenarbeit mit dem CAP in München seit vielen Jahren als Kooperationspartner von JUGEND für Europa für die wissenschaftliche Begleitung der EU Jugendprogramme zuständig. Mit der Einführung des Europäischen Solidaritätskorps gab es den Auftrag, die Implementierung des ESK durch die Deutsche Nationale Agentur in Deutschland wissenschaftlich zu begleiten. JUGEND für Europa hat nun in einer infoMail ein kurzes Fazit veröffentlicht.</p>
<p>Die Infomail ist hier verfügbar: <a href="https://www.jugendfuereuropa.de/sys/newsletter/infomail/179/" target="_blank" rel="noopener">https://www.jugendfuereuropa.de/sys/newsletter/infomail/179/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hybrides Gruppenaustauschprojekt – eine gelungene Mischung!</title>
		<link>https://www.ikab.de/hybrides-gruppenaustauschprojekt-eine-gelungene-mischung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 08:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interkulturelle Jugendbegegnungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1504</guid>

					<description><![CDATA[Hybrides Gruppenaustauschprojekt – eine gelungene Mischung! Vom 30. November bis zum 4. Dezember 2020 nahmen 27 in Frankreich und Deutschland lebende junge Menschen an einem hybriden Austausch zum Thema &#8220;Umgang mit der Pandemie in Europa&#8221; teil. Auf deutscher Seite waren es Schüler*innen des Berufskollegs am Haspel in Wuppertal, auf französischer Seite Jugendlichen vom Ausbildungszentrum SFM&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Hybrides Gruppenaustauschprojekt – eine gelungene Mischung!</h1>
<p><strong>Vom 30. November bis zum 4. Dezember 2020 nahmen 27 in Frankreich und Deutschland lebende junge Menschen an einem hybriden Austausch zum Thema &#8220;Umgang mit der Pandemie in Europa&#8221; teil.</strong> Auf deutscher Seite waren es Schüler*innen des <a href="https://www.bkah.de/">Berufskollegs am Haspel</a> in Wuppertal, auf französischer Seite Jugendlichen vom Ausbildungszentrum <a href="https://sfmadstains.onlc.fr/">SFM AD</a> in Stains.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2 Standorte – 1 Programm</strong></p>
<p>Da die aktuell geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus keine physische Begegnung zulassen, blieben die Gruppen in der jeweiligen Einrichtung und ein pädagogisches Team begleitete das Projekt vor Ort. Zwei Teams führten das gleiche Programm parallel durch, das eine am Gymnasium in Wuppertal, das andere am Ausbildungszentrum in Stains.</p>
<p>Jeden Tag wurden zuerst Übungen der Sprachanimation “offline” durchgeführt, dann online mithilfe einer Kamera und eines Beamers weitergeführt, sodass die Jugendlichen sich gegenseitig sehen konnten. Ab dem zweiten Tag wurde dann die Begegnung mit der anderen Gruppe online in Form von Kleingruppenarbeit fortgesetzt. In den Kleingruppen konnten sich die Jugendlichen auf eine persönlichere und tiefere Art und Weise miteinander austauschen.</p>
<p>Jede Aktivität war geteilt in Offline- und Online-Arbeit. Die Offline-Zeiten ermöglichten ein vertieftes Sprachenlernen und thematische Auseinandersetzung. Die täglichen Rituale zu Beginn und Ende des Seminartages waren weitere Höhepunkte des Treffens.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/AbPcJslZN4k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center">Copyright : IKAB-Bildungswerk e.V.</p>
<p><strong>2 Gruppen – 1 Begegnung</strong></p>
<p>Trotz der Entfernung konnten die Teilnehmenden eine Begegnung und einen regen Austausch erleben. Die Offline-Zeiten ermöglichten es den lokalen Gruppen, sich besser kennenzulernen und vor allem, sich gut auf die Begegnung vorzubereiten. Vom ersten Tag an und trotz der „Begegnung am Bildschirm“ war die Atmosphäre in der großen internationalen Gruppe sehr herzlich. Dann verstärkte die Mischung aus Groß- und Kleingruppenaustausch online diese Gruppendynamik weiter.</p>
<p>Zum Abschluss des Austauschs waren die Jugendlichen sehr zufrieden mit ihrem Projekt und sagten, dass sie eine großartige Zeit hatten, die ihnen eine Abwechslung aus dem Alltag geboten hat. Viele möchten im nächsten Schritt die andere Gruppe „in Echt“ treffen.</p>
<p><strong>Ein an die vorhandene Technik angepasstes Programm</strong></p>
<p>Während der Vorbereitung musste das Team flexibel handeln und das Programm sowohl an die COVID-19-Bedingungen als auch an die vorhandene Technik anpassen. Zum Beispiel hatte die Gruppe in Stains nur drei Laptops für die gesamte Gruppe. Wenn die WLAN-Verbindung in den Einrichtungen nicht ausreichte, wurden vom Team 4G-Hotspots bereitgestellt.</p>
<p>Für das Team wurde bei der Auswertung mit den Teilnehmenden deutlich, dass ein digital-gestütztes Format wesentlich mehr Potential bietet als anfangs gedacht. Es wird eine physische Begegnung zwar nie ersetzen können, aber es bietet Möglichkeiten, eine andere Art der Begegnung zu gestalten.</p>
<p>Dieses deutsch-französische Austauschprojekt wurde in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.infa-formation.com">Fondation INFA</a> durchgeführt und vom <a href="http://www.ofaj.org">Deutsch-Französischen Jugendwerk</a> im Rahmen des Projektaufrufs &#8220;digital ganz nah&#8221; finanziell unterstützt.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PRIDE: Präsentation online beim Treffpunkt.2020 von Jugend für Europa</title>
		<link>https://www.ikab.de/pride-praesentation-online-beim-treffpunkt-2020-von-jugend-fuer-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 15:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PRIDE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1482</guid>

					<description><![CDATA[Copyright : Einladung zur Online-Tagung (Jugend für Europa) PRIDE: Präsentation online beim Treffpunkt.2020 von Jugend für Europa Am 30. November 2020 haben wir das Projekt PRIDE im Rahmen vom Treffpunkt.2020 vorgestellt. Der Treffpunkt.2020 richtete sich an alle Einrichtungen, die seit 2014 im Rahmen von Erasmus+ JUGEND IN AKTION oder vom Europäischen Solidaritätskorps aktiv waren oder&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Copyright : Einladung zur Online-Tagung (<a href="https://www.jugendfuereuropa.de/">Jugend für Europa</a>)</p>
<h1>PRIDE: Präsentation online beim Treffpunkt.2020 von Jugend für Europa</h1>
<p>Am 30. November 2020 haben wir das Projekt PRIDE im Rahmen vom Treffpunkt.2020 vorgestellt. Der Treffpunkt.2020 richtete sich an alle Einrichtungen, die seit 2014 im Rahmen von Erasmus+ JUGEND IN AKTION oder vom Europäischen Solidaritätskorps aktiv waren oder noch sind. Die rund 170 Teilnehmenden des Treffpunkt.2020 hatten am ersten Tag die Wahl zwischen zwölf parallelstattfindenden Workshops – insgesamt 16 Teilnehmende haben sich für unsere Präsentation interessiert.</p>
<p><strong>Das Projekt PRIDE:</strong></p>
<p>Die Radikalisierung junger Menschen ist ein gesellschaftlich brisantes Thema in Tunesien, Frankreich und Deutschland. Sie zeigt sich sowohl in Form von körperlicher Gewalt als auch durch Hassreden und verbale Angriffe. Der Sektor der non-formalen Jugendarbeit kann und soll sektorübergreifend mit dem formalen Bildungssektor und anderen relevanten Akteur*innen gemeinsam  einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung der gewaltbereiten Radikalisierung leisten.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist die durch das Programm Erasmus+ Jugend in Aktion kofinanzierte Strategische Partnerschaft PRIDE entstanden. Partnerorganisationen:</p>
<ul>
<li>IKAB-Bildungswerk e.V. (Projektträger)</li>
<li><a href="http://www.ccab.tn">Club Culturel Ali Belhouane</a></li>
<li><a href="https://www.infa-formation.com/">Fondation INFA</a></li>
<li><a href="http://www.alifs.fr">ALIFS</a></li>
<li><a href="http://www.carep.tn">CAREP</a></li>
<li><a href="http://www.ufuq.de">ufuq.de</a></li>
</ul>
<p><strong>Ergebnisse und Bausteine des Projektes:</strong></p>
<ul>
<li>Deutsch-französisch-tunesische Analyse des Phänomens der Radikalisierung</li>
<li>Pädagogisches Handbuch „Politische Bildung und Prävention von Radikalisierung in internationalen Jugendaustauschprojekten“</li>
<li>trinationaler Fortbildungszyklus im <em>blended learning</em> Format für Multiplikator*innen der internationalen Jugendarbeit zum Thema Prävention von Radikalisierung</li>
<li>Online-Lern-Modul zum Thema Prävention von Radikalisierung</li>
<li>org: pädagogische Web-App für die Vor- und Nachbereitung in internationalen Jugendaustauschprojekten (verfügbar in Arabisch, Französisch und Deutsch)</li>
</ul>
<p>Alle Ergebnisse sind auf der Projekt-Webseite verfügbar.</p>
<p>Projekt-Website: <a href="http://www.erasmus-pride.org">www.erasmus-pride.org</a></p>
<p>Kontaktperson: Aurélien Durbec – IKAB-Bildungswerk e.V.  – <a href="mailto:a.durbec@ikab.de">a.durbec@ikab.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf postkolonialer Spurensuche durch Bonn</title>
		<link>https://www.ikab.de/auf-postkoloniale-spurensuche-durch-bonn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 12:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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					<description><![CDATA[Copyright : IKAB-Bildungswerk e.V. Auf postkolonialer Spurensuche durch Bonn In diesem Jahr haben wir unseren Betriebsausflug in eine Exkursion umgewandelt: bei Sonnenschein und an der frischen Luft (siehe Foto) haben wir uns auf postkoloniale Spurensuche durch Bonn gemacht. Die Stadtführung wurde von der Initiative „Bonn Postkolonial“ durchgeführt und kann über die Bundeszentrale für politische Bildung&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align: center">Copyright : IKAB-Bildungswerk e.V.</p>
<h1>Auf postkolonialer Spurensuche durch Bonn</h1>
<p>In diesem Jahr haben wir unseren Betriebsausflug in eine Exkursion umgewandelt: bei Sonnenschein und an der frischen Luft (siehe Foto) haben wir uns auf postkoloniale Spurensuche durch Bonn gemacht.</p>
<p>Die Stadtführung wurde von der Initiative „Bonn Postkolonial“ durchgeführt und kann über die Bundeszentrale für politische Bildung oder direkt über die Website <u><a title="https://decolonize-bonn.de/" href="https://decolonize-bonn.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://decolonize-bonn.de/</a></u> gebucht werden.</p>
</div>
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