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	<title>Interkulturelle Jugendbegegnungen &#8211; IKAB</title>
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	<description>Europa im Dialog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Jul 2024 09:28:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Rückblick auf die Seminare im Frühjahr 2024</title>
		<link>https://www.ikab.de/rueckblick-auf-die-seminare-im-fruehjahr-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 09:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DFJW]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie die Kirschblüten in Bonn haben die internationalen Seminare dieses Jahr früh begonnen! Im Frühjahr fanden zwei Phasen eines Seminarzyklusses mit jungen Erwachsenen statt, die einen Freiwilligendienst absolvieren. In ihren Diensten werden sie von den ijgd Bonn und CPCV Sud-Ouest begleitet. Die jungen Freiwilligen aus Frankreich und Deutschland trafen sich zuerst im Januar in Saint-Jean-de-Monts&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie die Kirschblüten in Bonn haben die internationalen Seminare dieses Jahr früh begonnen!</p>



<p>Im Frühjahr fanden zwei Phasen eines Seminarzyklusses mit jungen Erwachsenen statt, die einen Freiwilligendienst absolvieren. In ihren Diensten werden sie von den <a href="https://www.ijgd.de/">ijgd Bonn </a>und <a href="https://www.cpcvso.org/">CPCV Sud-Oue</a>st begleitet. Die jungen Freiwilligen aus Frankreich und Deutschland trafen sich zuerst im Januar in Saint-Jean-de-Monts  im Département Vendée (Frankreich) und im März in Bonn in NRW.</p>



<p>Vom 29. Januar bis dem 3. Februar tauschten sich die Teilnehmenden der Begegnung über ihr persönliches Engagement aus. Besonders interessant fanden sie die jeweilige Vorstellung ihrer Freiwilligendienste: FSJ und BFD in Deutschland und Service Civique in Frankreich.</p>



<p>Es gab auch die Gelegenheit für das Team, das Escape Game von IKAB zum Thema „Engagement und politische Partizipation“ &nbsp;vor Ort durchzuführen. Die engagierten Verteidiger*innen der Demokratie haben es geschafft: Sieg für die Demokratie! Die fiktive Gesellschaft wurde einmal mehr von Rhenus gerettet!!</p>



<p>Weitere Infos: Das Escape Game ist hier <a href="https://www.ikab.de/projekte/escapegame_rheniarhenus/">auf unserer Webseite</a> zu finden.</p>



<p>In Nantes haben sie das Denkmal für die Abschaffung der Sklaverei besucht und anschließend konnte die Innenstadt eigenständig erkundet werden.</p>



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<p>Dies war eine gute Gelegenheit, das Thema Menschenrechte einzuführen, mit dem sie sich in der zweiten Phase in Deutschland intensiver beschäftigt haben.</p>



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</figure>



<p>Vom 18. bis 23. März trafen sich die 36 jungen Teilnehmenden parallel zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus (link)für die zweite Phase der Begegnung in Bonn.</p>



<p>Am Anfang der Woche hat das Team der <a href="https://gedenkstaette.bonn.de/index.php">NS-Gedenkstätte, Bonn</a>, den Workshop „“Rom heißt Mensch&#8221; – Verfolgung der Sinti*zze und Rom*nja in der NS-Zeit – und zu Vorurteilen bis heute” mit den Teilnehmenden durchgeführt.</p>



<p>Der Rest der Woche war den Produktionsgruppen gewidmet. Eine gute Gelegenheit für die Jugendlichen aus Deutschland und Frankreich, sich gemeinsam für die Menschenrechte einzusetzen! In kleinen deutsch-französischen Gruppen erstellten sie Kreationen in verschiedenen Formaten, um das Thema anzugehen. Diese Produktionen wurden am letzten Tag der Begegnung in der Öffentlichkeit auf dem Münsterplatz vorgestellt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="768" src="https://www.ikab.de/wp-content/uploads/tous-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2547" srcset="https://www.ikab.de/wp-content/uploads/tous-1024x768.jpg 1024w, https://www.ikab.de/wp-content/uploads/tous-300x225.jpg 300w, https://www.ikab.de/wp-content/uploads/tous-768x576.jpg 768w, https://www.ikab.de/wp-content/uploads/tous-1536x1152.jpg 1536w, https://www.ikab.de/wp-content/uploads/tous.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Vom 19. bis 24. Februar trafen sich außerdem Schüler*innen des Lycée EPIL ausLille und des Berufskollegs Leo-Statz aus Düsseldorf.</p>



<p>Die Begegnung wurde im Rahmen des <a href="https://www.routenn.org/">Netzwerks Route NN </a>organisiert, dessen Ziel es ist, den Austausch zwischen Hauts de France und NRW für ALLE jungen Menschen zu intensivieren.</p>



<p>Die Teilnehmenden hatten während des gesamten Seminars die Möglichkeit, über die Verbindung zwischen Sport, Identität, Diversität und Migration nachzudenken. Denn 2024 wird auf beiden Seiten des Rheins ein Sportjahr: es finden die Olympischen Spiele in Frankreich und die Männer-Fußball-Europameisterschaft in Deutschland statt.&nbsp;</p>



<p>„Wie können große Sportereignisse das Zusammengehörigkeitsgefühl fördern oder im Gegenteil, die potenziellen Spannungen in unseren Gesellschaften verstärken?“ „Was hat Sport mit Identitäten zu tun?”</p>



<p>Für viele war es auch die Gelegenheit, sich zum ersten Mal an der Kegelbahn zu versuchen!</p>



<p>Danke an Fondation INFA, CEFIR und alle unsere Partner und an das DFJW, das die Begegnungen finanziell unterstützt hat.</p>



<p>Wir freuen uns immer auf die Zusammenarbeit!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückblick auf die Seminare im Herbst</title>
		<link>https://www.ikab.de/rueckblick-auf-die-seminare-im-herbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 13:14:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rückblick auf die Seminare im Herbst   Im Herbst 2023 konnten aufgrund von einem Streik unserer Leitungsteams kein internationales Seminar durchgeführt werden…&#160;&#160; FAKE NEWS!!! Dies stimmt nicht! In Wirklichkeit blicken wir auf drei spannende Seminare zurück!  Dieses Bild ist bei einer trinationalen Begegnung vom 23. bis 28. Oktober in Bergisch-Gladbach, bei der Jugendliche aus Tunis, Witten&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2><strong>Rückblick auf die Seminare im Herbst  </strong></h2>



<p>Im Herbst 2023 konnten aufgrund von einem Streik unserer Leitungsteams kein internationales Seminar durchgeführt werden…&nbsp;&nbsp;</p>



<p>FAKE NEWS!!! Dies stimmt nicht! In Wirklichkeit blicken wir auf drei spannende Seminare zurück! </p>



<p>Dieses Bild ist bei einer trinationalen Begegnung vom 23. bis 28. Oktober in Bergisch-Gladbach, bei der Jugendliche aus Tunis, Witten und Martigues zum Thema „Fake news“ gearbeitet haben. Sie tauschten sich unter anderem über ihren Umgang mit Informationen aus und lernten auch die Google Bilder Rückwärtssuche kennen, mit der man Fake News entlarven kann. </p>



<p></p>



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<div class="is-layout-flow wp-block-column" style="flex-basis:100%">
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</div>
</div>



<p>Fake News und ihre Verbreitung in sozialen Medien war auch das Thema eines deutsch-französischen Seminars, das das Berufskolleg für Wirtschaft und Informatik des Rhein-Kreises Neuss, Neuss, und SFMAD, Stains, vom 27. November bis 2. Dezember zusammenbrachte. In der Woche konnten die Teilnehmenden während einer Rallye durch die Innenstadt von Bergisch-Gladbach ihre eigenen Fake News erstellen und in der Unterkunft zum ersten Mal kegeln. </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="576" data-id="2375"  src="https://www.ikab.de/wp-content/uploads/Fake-News-BG-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-2375" srcset="https://www.ikab.de/wp-content/uploads/Fake-News-BG-1024x576.jpg 1024w, https://www.ikab.de/wp-content/uploads/Fake-News-BG-300x169.jpg 300w, https://www.ikab.de/wp-content/uploads/Fake-News-BG-768x432.jpg 768w, https://www.ikab.de/wp-content/uploads/Fake-News-BG.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<p></p>



<p>Vom 3. bis 8. Dezember besuchten Jugendliche des Mercator- Berufskollegs, Moers, des BBZ Dormagen und von Education et Formation, Rouen, ebenfalls die rheinische Landesturnschule in Bergisch-Gladbach. Dort erlebten sie Sprachanimation, tauschten sich über Geschlechterstereotypen aus und hatten die Möglichkeit, bei einem Ausflug in Köln über den Weihnachtsmarkt zu schlendern und gemeinsam im Restaurant zu essen. </p>



<p>Danke an unsere Partner und an das DFJW, das die Begegnungen finanziell unterstützt hat, und bis zum kommenden Jahr für weitere spannende Seminare!&nbsp;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Rückblick auf die Begegnungen im Frühjahr 2023</title>
		<link>https://www.ikab.de/ein-rueckblick-auf-die-begegnungen-im-fruehjahr-2023-quand-franco-tuniso-allemand-rime-avec-printemps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 12:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DFJW]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie stellen wir uns als junge europäische Bürger*innen ein ideales Europa vor?&#160; Und was verstehen wir eigentlich unter dem Begriff &#8220;Europa&#8221;? Ein geografisches Gebiet? Eine monetäre Union? Einfacheres Reisen? Europäische Ideen oder Werte, die uns vereinen?&#160; &#160;32 Jugendliche des Mercator Berufskollegs in Moers und des Lycée Elie Faure in Lormont haben sich während eines einwöchigen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie stellen wir uns als junge europäische Bürger*innen ein ideales Europa vor?&nbsp;</p>



<p>Und was verstehen wir eigentlich unter dem Begriff &#8220;Europa&#8221;? Ein geografisches Gebiet? Eine monetäre Union? Einfacheres Reisen? Europäische Ideen oder Werte, die uns vereinen?&nbsp;</p>



<p>&nbsp;32 Jugendliche des Mercator Berufskollegs in Moers und des Lycée Elie Faure in Lormont haben sich während eines einwöchigen deutsch-französischen Austauschs vom 27. Februar bis zum 4. März 2023 in Bonn, der von der Fondation INFA und dem IKAB-Bildungswerk gemeinsam organisiert wurde, über diese Fragen ausgetauscht.&nbsp;</p>



<p>Neben den thematischen Einheiten wurde die Woche durch verschiedene Aktivitäten bereichert. So förderte z.B. die Stadtrallye in Bonn nicht nur den Gruppenzusammenhalt, sondern gab den Teilnehmer*innen auch die Möglichkeit, verschiedene EU-Merkmale in der Stadt zu finden, Passanten zu befragen und natürlich im Haribo-Laden einzukaufen.&nbsp;</p>



<p>Mit neuen Vokabeln auf Deutsch, Englisch und Französisch, Souvenirs, die sie während ihres Ausflugs nach Köln gekauft hatten, und einer Playlist mit selbst zusammengestellten Liedern europäischer Sänger*innen im Gepäck machten sich die Teilnehmer*innen auf den Weg zurück nach Lormont und Moers<strong>:</strong>&nbsp;</p>



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</div></figure>



<p></p>



<p></p>



<p>Vom 13. bis zum 18. März 2023 trafen sich drei Jugendgruppen des Mildred-Scheel- Berufskollegs, Solingen, von EFOR, La Courneuve, von SJT, Villiers-le-Bel und des Club Culturel Ali Belhoaune, Sfax in Bonn zu einem einwöchigen deutsch-französisch-tunesischen Gruppenaustauschprojekt zum Thema nachhaltige Entwicklung im Alltag und Öko-Gesten.&nbsp;</p>



<p>Alle Teilnehmer*innen hatten eine kleine (oder große) Essenspezialität mitgebracht, die sie mit der Gruppe teilten. Das Buffet des interkulturellen Abends war besonders verlockend: tunesische Honigkekse, Amlou (Mandelpaste), vegane Bonbons, Kinder, Brötchen und Madeleines &#8230;&nbsp;</p>



<p>Das Programm der Woche war genauso reichhaltig. Aber weil Bilder manchmal mehr sagen als Worte:&nbsp;</p>



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<iframe loading="lazy" title="Trilaterale Begegnung: 13-18.03.2023 in Bonn" src="https://player.vimeo.com/video/839004341?dnt=1&amp;app_id=122963" width="563" height="1000" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p></p>



<p></p>



<p>Bürgerschaftliches Engagement kann viele verschiedene Formen annehmen und die Teilnehmer*innen des Seminars vom 24. bis 29. April 2023 konnten viel dazu sagen: Die 36 jungen Erwachsenen, die sich in Blanquefort, in der Nähe von Bordeaux, trafen, leisten alle ihren Zivildienst in Form eines FSJ für die Deutschen und einer kürzeren Form des Freiwilligendienstes für die Franzosen.&nbsp;</p>



<p>Alle hatten die Möglichkeit, sich über ihre persönlichen Erfahrungen und Vorstellungen von Engagement auszutauschen, aber auch mehr über das System des Zivildienstes im Partnerland zu erfahren. Einige Freiwillige, die in der Region Bordeaux arbeiten, führten die Gruppe durch ihre Freiwilligendienststrukturen. Eine großartige Gelegenheit für manche Teilnehmer*innen, ihre erste<em> FLE</em> (Französich als Fremsprache)-Stunde zu absolvieren, und für andere, „Lac C“ zu entdecken, ein riesiges Gebäude, das vorübergehend besetzt ist und in dem mehrere Vereine und engagierte Künstler*innen untergebracht sind.&nbsp;</p>



<p>Die Teilnehmer*innen waren auch die ersten, die das von Marie Quémerais und IKAB entwickelte pädagogische Escape Game zu den Themen der deutsch-französischen Jugendstudie: „Zurück in die Zukunft: Erwartungen junger Menschen in Deutschland und Frankreich“ vom DFJW ausprobierten. Die Szenarien befassten sich mit den Themen Umwelt und politische Partizipation.&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Das Seminar war dank des Teams von CPCV, IJGD und IKAB ein voller Erfolg und macht Hoffnung auf ein gutes Gelingen auch der kommenden deutsch-französischen Zivildienstseminare.&nbsp;&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<p>Alle drei Seminare wurden vom DFJW finanziell unterstützt.&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zuversichtliche Skepsis. Gedanken zur Verständigung über die Evidenz des Politischen in der europäischen und internationalen Jugendarbeit</title>
		<link>https://www.ikab.de/zuversichtliche-skepsis-gedanken-zur-verstaendigung-ueber-die-evidenz-des-politischen-in-der-europaeischen-und-internationalen-jugendarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 14:19:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Copyright: IJAB &#8211; Fachstelle für internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. Zuversichtliche Skepsis. Gedanken zur Verständigung über die Evidenz des Politischen in der europäischen und internationalen Jugendarbeit. Was hat Jugendarbeit mit Politik zu tun? Warum beschäftigt uns diese Fra­ge seit Jahrzehnten immer noch, wenn auch in unterschiedlicher Intensität und mit wechselndem Erkenntnisinteresse? Und warum rückt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Copyright: IJAB &#8211; Fachstelle für internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.</p>
<h1><strong>Zuversichtliche Skepsis. Gedanken zur Verständigung über die Evidenz des Politischen in der europäischen und internationalen Jugendarbeit.</strong></h1>
<p>Was hat Jugendarbeit mit Politik zu tun? Warum beschäftigt uns diese Fra­ge seit Jahrzehnten immer noch, wenn auch in unterschiedlicher Intensität und mit wechselndem Erkenntnisinteresse? Und warum rückt diese Frage in jüngerer Zeit wieder stärker in den Fokus, wenn es um europäische Ju­gendarbeit im Kontext der EU-Jugendprogramme geht?</p>
<p>Hierzu ein Beitrag im aktuellen IJAB Reader <a href="https://www.ikab.de/wp-content/uploads/Internationaler-Jugendaustausch-wirkt.pdf" target="_blank" rel="noopener">„Internationaler Jugendaustausch wirkt“</a> von IKAB’s Gründungsmitglied und langjährigem Leiter Dr. Hendrik Otten.</p>
<p>Zum IJAB Reader: Der Reader gibt einen Überblick der aktuellen Forschungsstudien und Analysen, die sich mit den Wirkungen des internationalen Jugendaustauschs beschäftigen. Dabei wird neben der individuellen Ebene auch die institutionelle und gesamtgesellschaftliche Ausrichtungen in den Blick genommen. <a href="https://ijab.de/bestellservice/reader-internationale-jugendarbeit-wirkt">https://ijab.de/bestellservice/reader-internationale-jugendarbeit-wirkt</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Mildred-Scheel-Berufskolleg ist „EUROPASCHULE in Nordrhein-Westfalen“</title>
		<link>https://www.ikab.de/das-mildred-scheel-berufskolleg-ist-europaschule-in-nordrhein-westfalen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 11:19:25 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1561</guid>

					<description><![CDATA[Copyright: IKAB-Bildungswerk e.V. Das Mildred-Scheel-Berufskolleg ist „EUROPASCHULE in Nordrhein-Westfalen“ Dem Mildred-Scheel-Berufskolleg in Solingen, mit dem das IKAB-Bildungswerk seit vielen Jahren im deutsch-französischen und trilateralen Austausch erfolgreich zusammenarbeitet, ist offiziell die Auszeichnung „EUROPASCHULE in Nordrhein-Westfalen“ verliehen worden. Damit würdigt die Auswahlkommission des Ministeriums für Schule  und Weiterbildung des Landes NRW die langjährige internationale Arbeit des Berufskollegs,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Copyright: IKAB-Bildungswerk e.V.</p>
<h1><strong>Das Mildred-Scheel-Berufskolleg ist „EUROPASCHULE in Nordrhein-Westfalen“</strong></h1>
<p>Dem <strong>Mildred-Scheel-Berufskolleg in Solingen</strong>, mit dem das IKAB-Bildungswerk seit vielen Jahren im deutsch-französischen und trilateralen Austausch erfolgreich zusammenarbeitet, ist offiziell die Auszeichnung „EUROPASCHULE in Nordrhein-Westfalen“ verliehen worden. Damit würdigt die Auswahlkommission des Ministeriums für Schule  und Weiterbildung des Landes NRW die langjährige internationale Arbeit des Berufskollegs, die den Schwerpunkt im Besonderen auf die Förderung interkultureller Kompetenzen und den Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen legt.</p>
<p>Aus diesem Anlass fand am <strong>Freitag, 11. Juni 2021</strong>, eine Feier auf dem Außengelände des Berufskollegs statt, zu der auch das IKAB-Bildungswerk eingeladen war. Marie Quémerais und Heidrun Boetzel überreichten der Schulleiterin, Frau Gabriele Stobbe-Dibbert, ein Blumenbouquet in den Farben der Europaflagge und übermittelten die herzlichsten Glückwünsche des gesamten IKAB-Teams zu dieser besonderen Auszeichnung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hybrides Gruppenaustauschprojekt – eine gelungene Mischung!</title>
		<link>https://www.ikab.de/hybrides-gruppenaustauschprojekt-eine-gelungene-mischung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 08:42:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hybrides Gruppenaustauschprojekt – eine gelungene Mischung! Vom 30. November bis zum 4. Dezember 2020 nahmen 27 in Frankreich und Deutschland lebende junge Menschen an einem hybriden Austausch zum Thema &#8220;Umgang mit der Pandemie in Europa&#8221; teil. Auf deutscher Seite waren es Schüler*innen des Berufskollegs am Haspel in Wuppertal, auf französischer Seite Jugendlichen vom Ausbildungszentrum SFM&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Hybrides Gruppenaustauschprojekt – eine gelungene Mischung!</h1>
<p><strong>Vom 30. November bis zum 4. Dezember 2020 nahmen 27 in Frankreich und Deutschland lebende junge Menschen an einem hybriden Austausch zum Thema &#8220;Umgang mit der Pandemie in Europa&#8221; teil.</strong> Auf deutscher Seite waren es Schüler*innen des <a href="https://www.bkah.de/">Berufskollegs am Haspel</a> in Wuppertal, auf französischer Seite Jugendlichen vom Ausbildungszentrum <a href="https://sfmadstains.onlc.fr/">SFM AD</a> in Stains.</p>
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<p><strong>2 Standorte – 1 Programm</strong></p>
<p>Da die aktuell geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus keine physische Begegnung zulassen, blieben die Gruppen in der jeweiligen Einrichtung und ein pädagogisches Team begleitete das Projekt vor Ort. Zwei Teams führten das gleiche Programm parallel durch, das eine am Gymnasium in Wuppertal, das andere am Ausbildungszentrum in Stains.</p>
<p>Jeden Tag wurden zuerst Übungen der Sprachanimation “offline” durchgeführt, dann online mithilfe einer Kamera und eines Beamers weitergeführt, sodass die Jugendlichen sich gegenseitig sehen konnten. Ab dem zweiten Tag wurde dann die Begegnung mit der anderen Gruppe online in Form von Kleingruppenarbeit fortgesetzt. In den Kleingruppen konnten sich die Jugendlichen auf eine persönlichere und tiefere Art und Weise miteinander austauschen.</p>
<p>Jede Aktivität war geteilt in Offline- und Online-Arbeit. Die Offline-Zeiten ermöglichten ein vertieftes Sprachenlernen und thematische Auseinandersetzung. Die täglichen Rituale zu Beginn und Ende des Seminartages waren weitere Höhepunkte des Treffens.</p>
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<p><iframe loading="lazy" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/AbPcJslZN4k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center">Copyright : IKAB-Bildungswerk e.V.</p>
<p><strong>2 Gruppen – 1 Begegnung</strong></p>
<p>Trotz der Entfernung konnten die Teilnehmenden eine Begegnung und einen regen Austausch erleben. Die Offline-Zeiten ermöglichten es den lokalen Gruppen, sich besser kennenzulernen und vor allem, sich gut auf die Begegnung vorzubereiten. Vom ersten Tag an und trotz der „Begegnung am Bildschirm“ war die Atmosphäre in der großen internationalen Gruppe sehr herzlich. Dann verstärkte die Mischung aus Groß- und Kleingruppenaustausch online diese Gruppendynamik weiter.</p>
<p>Zum Abschluss des Austauschs waren die Jugendlichen sehr zufrieden mit ihrem Projekt und sagten, dass sie eine großartige Zeit hatten, die ihnen eine Abwechslung aus dem Alltag geboten hat. Viele möchten im nächsten Schritt die andere Gruppe „in Echt“ treffen.</p>
<p><strong>Ein an die vorhandene Technik angepasstes Programm</strong></p>
<p>Während der Vorbereitung musste das Team flexibel handeln und das Programm sowohl an die COVID-19-Bedingungen als auch an die vorhandene Technik anpassen. Zum Beispiel hatte die Gruppe in Stains nur drei Laptops für die gesamte Gruppe. Wenn die WLAN-Verbindung in den Einrichtungen nicht ausreichte, wurden vom Team 4G-Hotspots bereitgestellt.</p>
<p>Für das Team wurde bei der Auswertung mit den Teilnehmenden deutlich, dass ein digital-gestütztes Format wesentlich mehr Potential bietet als anfangs gedacht. Es wird eine physische Begegnung zwar nie ersetzen können, aber es bietet Möglichkeiten, eine andere Art der Begegnung zu gestalten.</p>
<p>Dieses deutsch-französische Austauschprojekt wurde in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.infa-formation.com">Fondation INFA</a> durchgeführt und vom <a href="http://www.ofaj.org">Deutsch-Französischen Jugendwerk</a> im Rahmen des Projektaufrufs &#8220;digital ganz nah&#8221; finanziell unterstützt.</p>
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		<title>„Mobilität gestern, heute und morgen“: erstes „Route NN“-Jugendaustauschprojekt</title>
		<link>https://www.ikab.de/mobilitaet-gestern-heute-und-morgen-erstes-route-nn-jugendaustauschprojekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 10:48:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Copyright: IKAB-Bildungswerk e.V. Vom 7. bis 12. Oktober 2019 haben sich 26 junge Menschen aus Frankreich und Deutschland für die erste Phase eines zweiphasigen deutsch-französischen Seminarzyklus in Bonn getroffen. Die deutschen Teilnehmende waren Schüler*innen des Leo-Statz-Berufskollegs in Düsseldorf, während die französischen Schüler*innen vom Berufskolleg EPIL in Lille kamen. Der Schwerpunkt der Begegnung lag auf dem&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Copyright: IKAB-Bildungswerk e.V.</p>
<p><strong>Vom 7. bis 12. Oktober 2019 haben sich 26 junge Menschen aus Frankreich und Deutschland für die erste Phase eines zweiphasigen deutsch-französischen Seminarzyklus in Bonn getroffen.</strong> Die deutschen Teilnehmende waren Schüler*innen des <a href="https://www.leo-statz-berufskolleg.de/">Leo-Statz-Berufskolleg</a>s in Düsseldorf, während die französischen Schüler*innen vom <a href="https://www.groupe-oec.fr/">Berufskolleg EPIL</a> in Lille kamen.</p>
<p><strong>Der Schwerpunkt der Begegnung lag auf dem Thema Mobilität und ihr Wandel in der Geschichte der zwei Gesellschaften.</strong> Vor dem Seminar hatten die Teilnehmenden über die Geschichte der Mobilität in ihren eigenen Familien nachgedacht und diese in Form eines Zeitstrahls dargestellt. Vor Ort hatten die Jugendlichen dann die Möglichkeit, die verschiedenen Aspekte der Mobilität zu diskutieren, nach Gemeinsamkeiten in ihrer jeweiligen Geschichte zu suchen und sich über ihr aktuelles Verständnis von „Mobilität“ auszutauschen. Thematische Sprachanimationen haben die Entwicklung neuer Kommunikationsstrategien (insbesondere der nonverbalen Kommunikation) zwischen den jungen Menschen gefördert, die keine gemeinsame Sprache haben. Die Rallye in Bonn, der kulturelle Abend und die Produktionsgruppen haben dazu beigetragen, dass die Teilnehmenden innerhalb kleiner internationaler Teams eng und autonom zusammengearbeitet haben.</p>
<p><strong>Einer der Höhepunkte des Seminars war der Besuch des Hauses der Geschichte in Bonn, das die deutsche Geschichte von 1945 bis heute darstellt.</strong> Die Jugendlichen zeigten großes Interesse an diesem Teil des Programms, bei dem sie die Mobilität von gestern und heute vergleichen konnten. Auch die informellen Zeiten und die Ausflüge nach Bonn und Köln wurden von allen geschätzt.</p>
<p>Die zweite Phase wird wahrscheinlich im Frühjahr 2020 in der Region Hauts-de-France stattfinden. Es steht außer Frage, dass beide Gruppen, die sich durch einen offenen und freundlichen Umgang miteinander ausgezeichnet haben, im nächsten Jahr viel Freude an der Rückbegegnung haben werden!</p>
<p>Dieses deutsch-französische Gruppenaustauschprojekt wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) im Rahmen der Initiative Route NN finanziell unterstützt: <a href="http://www.dfjw.org">www.dfjw.org</a></p>
<p>Die Initiative „Route NN“ wurde 2015 im Rahmen der Strategie „Diversität und Partizipation“ des DFJW ins Leben gerufen. Ziel ist es, den Austausch junger Menschen aus der Region Hauts-de-France und dem Land Nordrhein-Westfalen zu fördern. Dieses Treffen war das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen <a href="http://www.cefir.fr/">Cefir</a> (Dünkirchen) und IKAB (Bonn).</p>
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		<title>„Gesellschaft 4.0. – wie kann Zusammenleben im digitalen Zeitalter gelingen?“ – Dritte und letzte Begegnung in Hammamet</title>
		<link>https://www.ikab.de/gesellschaft-4-0-wie-kann-zusammenleben-im-digitalen-zeitalter-gelingen-dritte-und-letzte-begegnung-in-hammamet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 07:52:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1190</guid>

					<description><![CDATA[Copyright: Mercator-Berufskolleg „Gesellschaft 4.0. – wie kann Zusammenleben im digitalen Zeitalter gelingen?“ – Dritte und letzte Begegnung in Hammamet Nach einer ersten Phase im März 2018 in Gradignan bei Bordeaux und einer zweiten Phase im Oktober 2018 in Walberberg bei Bonn, fand vom 17.-22. Februar 2019 in Hammamet die dritte deutsch-französisch-tunesische Begegnung statt. Jugendliche vom Club&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Copyright: Mercator-Berufskolleg</p>
<h1>„Gesellschaft 4.0. – wie kann Zusammenleben im digitalen Zeitalter gelingen?“ – Dritte und letzte Begegnung in Hammamet</h1>
<p>Nach einer ersten Phase im März 2018 in Gradignan bei Bordeaux und einer zweiten Phase im Oktober 2018 in Walberberg bei Bonn, fand vom 17.-22. Februar 2019 in Hammamet die dritte deutsch-französisch-tunesische Begegnung statt. Jugendliche vom <a href="http://www.ccab.tn/">Club Culturel Ali Belhouane</a>, Tunis, dem <a href="https://www.mercator-berufskolleg.de/">Mercator-Berufskolleg</a>, Moers und dem <a href="http://www.ville-martigues.fr/martigues-au-quotidien/annuaires-100/association-pour-l-animation-des-centres-sociaux-aacs-225.html">AACS</a>, Martigues trafen sich in Hammamet und setzten die Arbeit am Thema „Gesellschaft 4.0 – wie kann Zusammenleben im digitalen Zeitalter gelingen?“ fort.</p>
<p>Eberhard Aldenhoff, einer der Begleiter*innen aus Moers, hat einige Eindrücke in einem Artikel auf der Webseite des Mercator-Berufskollegs eingefangen. <a href="https://www.mercator-berufskolleg.de/bildungsangebot/wirtschaftsgymnasium/gy-news/wiedersehen-machte-freu-n-de-in-hammamet">Hier</a> geht es zum Artikel.</p>
<p>Dieses deutsch-französisch-tunesische Gruppenaustauschprojekt wurde vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) finanziell unterstützt (<a href="http://www.dfjw.org">www.dfjw.org</a>) und von unserem institutionellen Kooperationspartner, dem <a href="https://www.infa-formation.com/europe-et-international">Europa Bereich der Fondation INFA</a> koordiniert.</p>
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		<title>Trinationales Gruppenaustauschprojekt unter dem Motto: „Im Internet sind wir alle Multiplikator*innen: Jugend spricht Jugend an!“</title>
		<link>https://www.ikab.de/trinationales-gruppenaustauschprojekt-unter-dem-motto-im-internet-sind-wir-alle-multiplikatorinnen-jugend-spricht-jugend-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 08:29:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interkulturelle Jugendbegegnungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1183</guid>

					<description><![CDATA[Copyright: IKAB-Bildungswerk e.V. Trinationales Gruppenaustauschprojekt unter dem Motto: „Im Internet sind wir alle Multiplikator*innen: Jugend spricht Jugend an!“ Vom 17. bis 22. Februar 2019 haben sich 29 junge Menschen aus Frankreich, Deutschland und Tunesien für den letzten Teil eines dreiphasigen Seminarzyklus in Sousse (Tunesien) getroffen. Die deutschen Teilnehmende waren Schüler*innen des Klaus-Steilmann Berufskollegs (http://www.klaus-steilmann-berufskolleg.de) in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Copyright: IKAB-Bildungswerk e.V.</p>
<h1><strong>Trinationales Gruppenaustauschprojekt unter dem Motto: „Im Internet sind wir alle Multiplikator*innen: Jugend spricht Jugend an!“</strong></h1>
<p><strong>Vom 17. bis 22. Februar 2019 haben sich 29 junge Menschen aus Frankreich, Deutschland und Tunesien für den letzten Teil eines dreiphasigen Seminarzyklus in Sousse (Tunesien) getroffen.</strong> Die deutschen Teilnehmende waren Schüler*innen des Klaus-Steilmann Berufskollegs (<a href="http://www.klaus-steilmann-berufskolleg.de">http://www.klaus-steilmann-berufskolleg.de</a>) in Bochum, während die jungen Franzos*innen Teil der Mission Locale Nord Essonne (<a href="http://www.ml-nordessonne.fr">http://www.ml-nordessonne.fr</a>) in Savigny-sur-Orge waren. Was die jungen Tunesier*innen betrifft, kamen sie aus dem Club Culturel Ali Belhouane (<a href="http://www.ccab.tn">http://www.ccab.tn</a>) in Sousse.</p>
<p>In den ersten beiden Phasen hatten die Jugendliche ein kritisches Denken über die Nutzung sozialer Netzwerke und deren positive und negative Auswirkungen entwickelt. Bei diesem dritten Treffen überlegten also die Jugendlichen gemeinsam über ihre Rolle als Multiplikator*innen im Internet gegenüber anderen jungen Menschen: Wie kann man über die Austauscherfahrungen aus dem Seminarzyklus in sozialen Netzwerken berichten, um andere junge Menschen zu inspirieren und zu ermutigen, sich an solchen Projekten zu beteiligen? Anhand von Videos, interaktiven Präsentationen oder Berichten zeigten die Jugendlichen, wie sehr sich die zwei ersten Phasen dieses Austauschzyklus positiv auf die Entwicklung ihrer Persönlichkeit und Kompetenzen auswirkte.</p>
<p>Die Jugendlichen setzten ihre thematische Reflexion fort, indem sie sich in mehreren Produktionsgruppen (Video, Tanz/Gesang, Theater, Radio, Kochen) aufteilten, mit dem Ziel, eine Präsentation zu entwickeln, die dazu beitragen sollte, auf sozialen Netzwerken weitere Jugendliche für internationalen Austausche zu begeistern. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit: hochwertige Produktionen und eine hervorragende Atmosphäre von Anfang bis Ende des Treffens! Zu den Produktionen gehörten unter anderem: eine Radiosendung (Interviews von Teilnehmenden und von Gruppenbegleitenden), zwei Filme (u.a. ein Video über den Austausch) und ein selbstgedichtetes Lied über die gemeinsam verbrachte Woche. Diese Produktionen werden von den Teilnehmenden direkt in den sozialen Medien verbreitet, um die Wirkung der Botschaft auf Jugend zu versichern.</p>
<p>Diese Woche in Tunesien war ebenfalls die Gelegenheit, die tunesische Kultur kennenzulernen. Die Stadtrallye in Sousse und der Ausflug zur archäologischen Stätte El Jem und der Stadt Mahdia machten die ganze Gruppe mit der Geschichte Tunesiens vertraut. Im Rahmen des kulturellen abends wurden verschiedene kulinarische Spezialitäten und Traditionen vorgestellt, die für Frankreich, Deutschland und Tunesien repräsentativ sind. Diese informellen Zeiten sowie die tägliche Sprachanimation verstärkten die Kommunikation innerhalb der Gruppe.</p>
<p>Dieses Treffen endete mit einem intensiven und bereichernden Abschiedsabend und in der Hoffnung, sich eines Tages vielleicht wieder in Frankreich, Deutschland oder Tunesien zu sehen.</p>
<p>Dieses deutsch-französisch-tunesische Gruppenaustauschprojekt wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) finanziell unterstützt: <a href="http://www.dfjw.org">www.dfjw.org</a></p>
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		<title>Deutsch-französisches Gruppenaustauschprojekt unter dem Motto „Europa – Mein Europa?“</title>
		<link>https://www.ikab.de/deutsch-franzoesisches-gruppenaustauschprojekt-unter-dem-motto-europa-mein-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 10:30:01 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1093</guid>

					<description><![CDATA[Copyright: Mercator Berfuskolleg, www.mercator-berufskolleg.de &#160; Deutsch-französisches Gruppenaustauschprojekt unter dem Motto „Europa – Mein Europa Vom 26. November bis zum 1. Dezember 2018 haben sich 38 junge Leute aus Frankreich und Deutschland für die erste Phase eines zweiphasigen Seminarzyklus in Bonn getroffen. Die Teilnehmenden dieser binationalen Begegnung kamen vom Mercator Berufskolleg der Stadt Moers und vom&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Copyright: Mercator Berfuskolleg, <a href="https://www.mercator-berufskolleg.de/">www.mercator-berufskolleg.de</a></p>
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<h1>Deutsch-französisches Gruppenaustauschprojekt unter dem Motto „Europa – Mein Europa</h1>
<p><strong>Vom 26. November bis zum 1. Dezember 2018 haben sich 38 junge Leute aus Frankreich und Deutschland für die erste Phase eines zweiphasigen Seminarzyklus in Bonn getroffen.</strong> Die Teilnehmenden dieser binationalen Begegnung kamen vom <a href="https://www.mercator-berufskolleg.de/">Mercator Berufskolleg</a> der Stadt Moers und vom Verein <a href="http://www.educationetformation.fr/">Education et Formation</a> in Rouen. Im Laufe der Woche überlegten die Jugendlichen gemeinsam, für welche Werte Europa steht und wie sie sich mit ihnen identifizieren können.</p>
<p>Die Mehrheit der französischen Teilnehmenden war zum ersten Mal im Ausland. Auf deutscher Seite nahmen Jugendliche in Maßnahmen der beruflich-sozialen Eingliederung einer Berufsschulklasse für Geflüchtete teil. Sie stammten hauptsächlich aus Syrien, Iran und Afghanistan. Die Kommunikation zwischen den beiden Gruppen gelang von Beginn an sehr gut. Das pädagogische Team unterstützte diese mithilfe von Sprachanimation. Besonders hilfreich dafür war die Tandem-Methode, bei der jede*r die Möglichkeit hat, mit dem/der Tandempartner*in Grundkenntnisse in der jeweiligen Fremdsprache zu erwerben. Durch diese Aufgabe konnten die Jugendlichen ihre Sprache selbst an andere weitergeben, was für sie eine sehr wichtige Erfahrung darstellte. Für die jungen Geflüchteten in der deutschen Gruppe war diese Tandem-Methode doppelt lohnend, denn sie haben erst vor zwei oder drei Jahren mit ihrer Ankunft in Deutschland begonnen, Deutsch zu lernen.</p>
<p><strong>Im Laufe der Woche wurden die Teilnehmenden aufgefordert, bestimmte europäische Werte (Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, Nichtdiskriminierung, Gleichheit von Männern und Frauen, &#8230;) in Form von Theater, Pantomimen oder PowerPoint darzustellen, um so wenig wie möglich übersetzen zu müssen.</strong> Ebenfalls nahmen die Jugendlichen an einer Debatte teil, bei der sie die Gelegenheit hatten, auszudrücken, was Europa für sie bedeutet. So wurde den Jugendlichen klar, dass die genannten Werte keineswegs abstrakte Begriffe, sondern in ihrem Alltag von großer Bedeutung sind. Diese teilweise hitzige Debatte bot den jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Kritikfähigkeit zu entwickeln.</p>
<p>Die Stadtrallye sowie die Freizeit in Bonn und in Köln gaben den Teilnehmenden die Gelegenheit, einige Aspekte der lokalen Kultur, wie zum Beispiel den Weihnachtsmarkt, den LVR-Turm oder die berühmte Hohenzollernbrücke mit ihren 40.000 Schlössern, kennenzulernen.</p>
<p>Die Jugendlichen werden ihre Überlegungen über die europäischen Werte auf einem zweiten Treffen in März fortsetzen. Es wird in Gradignan, in der Nähe von Bordeaux, stattfinden.</p>
<p>Im Laufe der Woche hatten sich zahlreiche Freundschaften entwickelt. Der tränenreiche Abschied der Teilnehmenden lässt vermuten, dass sie sich bestimmt auf das Wiedersehen freuen!</p>
<p>Dieses deutsch-französische Gruppenaustauschprojekt wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) finanziell unterstützt: <a href="http://www.dfjw.org">www.dfjw.org</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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