<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>PRIDE &#8211; IKAB</title>
	<atom:link href="https://www.ikab.de/category/pride/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.ikab.de</link>
	<description>Europa im Dialog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Dec 2020 16:04:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.10</generator>
	<item>
		<title>PRIDE: Präsentation online beim Treffpunkt.2020 von Jugend für Europa</title>
		<link>https://www.ikab.de/pride-praesentation-online-beim-treffpunkt-2020-von-jugend-fuer-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 15:51:21 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1482</guid>

					<description><![CDATA[Copyright : Einladung zur Online-Tagung (Jugend für Europa) PRIDE: Präsentation online beim Treffpunkt.2020 von Jugend für Europa Am 30. November 2020 haben wir das Projekt PRIDE im Rahmen vom Treffpunkt.2020 vorgestellt. Der Treffpunkt.2020 richtete sich an alle Einrichtungen, die seit 2014 im Rahmen von Erasmus+ JUGEND IN AKTION oder vom Europäischen Solidaritätskorps aktiv waren oder&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Copyright : Einladung zur Online-Tagung (<a href="https://www.jugendfuereuropa.de/">Jugend für Europa</a>)</p>
<h1>PRIDE: Präsentation online beim Treffpunkt.2020 von Jugend für Europa</h1>
<p>Am 30. November 2020 haben wir das Projekt PRIDE im Rahmen vom Treffpunkt.2020 vorgestellt. Der Treffpunkt.2020 richtete sich an alle Einrichtungen, die seit 2014 im Rahmen von Erasmus+ JUGEND IN AKTION oder vom Europäischen Solidaritätskorps aktiv waren oder noch sind. Die rund 170 Teilnehmenden des Treffpunkt.2020 hatten am ersten Tag die Wahl zwischen zwölf parallelstattfindenden Workshops – insgesamt 16 Teilnehmende haben sich für unsere Präsentation interessiert.</p>
<p><strong>Das Projekt PRIDE:</strong></p>
<p>Die Radikalisierung junger Menschen ist ein gesellschaftlich brisantes Thema in Tunesien, Frankreich und Deutschland. Sie zeigt sich sowohl in Form von körperlicher Gewalt als auch durch Hassreden und verbale Angriffe. Der Sektor der non-formalen Jugendarbeit kann und soll sektorübergreifend mit dem formalen Bildungssektor und anderen relevanten Akteur*innen gemeinsam  einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung der gewaltbereiten Radikalisierung leisten.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist die durch das Programm Erasmus+ Jugend in Aktion kofinanzierte Strategische Partnerschaft PRIDE entstanden. Partnerorganisationen:</p>
<ul>
<li>IKAB-Bildungswerk e.V. (Projektträger)</li>
<li><a href="http://www.ccab.tn">Club Culturel Ali Belhouane</a></li>
<li><a href="https://www.infa-formation.com/">Fondation INFA</a></li>
<li><a href="http://www.alifs.fr">ALIFS</a></li>
<li><a href="http://www.carep.tn">CAREP</a></li>
<li><a href="http://www.ufuq.de">ufuq.de</a></li>
</ul>
<p><strong>Ergebnisse und Bausteine des Projektes:</strong></p>
<ul>
<li>Deutsch-französisch-tunesische Analyse des Phänomens der Radikalisierung</li>
<li>Pädagogisches Handbuch „Politische Bildung und Prävention von Radikalisierung in internationalen Jugendaustauschprojekten“</li>
<li>trinationaler Fortbildungszyklus im <em>blended learning</em> Format für Multiplikator*innen der internationalen Jugendarbeit zum Thema Prävention von Radikalisierung</li>
<li>Online-Lern-Modul zum Thema Prävention von Radikalisierung</li>
<li>org: pädagogische Web-App für die Vor- und Nachbereitung in internationalen Jugendaustauschprojekten (verfügbar in Arabisch, Französisch und Deutsch)</li>
</ul>
<p>Alle Ergebnisse sind auf der Projekt-Webseite verfügbar.</p>
<p>Projekt-Website: <a href="http://www.erasmus-pride.org">www.erasmus-pride.org</a></p>
<p>Kontaktperson: Aurélien Durbec – IKAB-Bildungswerk e.V.  – <a href="mailto:a.durbec@ikab.de">a.durbec@ikab.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interviews zu aktuellen Themen mit Vertreter*innen unterschiedlicher Institutionen und Einrichtungen der internationalen Jugendarbeit</title>
		<link>https://www.ikab.de/interviews-zu-aktuellen-themen-mit-vertreterinnen-unterschiedlicher-institutionen-und-einrichtungen-der-internationalen-jugendarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 09:28:57 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1394</guid>

					<description><![CDATA[Copyright : IKAB-Bildungswerk e.V. Interviews zu aktuellen Themen mit Vertreter*innen unterschiedlicher Institutionen und Einrichtungen der internationalen Jugendarbeit Themen: politische Bildung, Radikalisierungsprävention, Digitalisierung, Covid-19 Krise Im Rahmen der Abschlusskonferenzen des PRIDE-Projektes wurden Interviews geführt zwischen IKAB-Bildungswerk e.V., Fondation INFA, Club Culturel Ali Belhouane und Manfred von Hebel (Jugend für Europa), Anne Tallineau und Tobias Bütow (DFJW),&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Copyright : IKAB-Bildungswerk e.V.</p>
<h1>Interviews zu aktuellen Themen mit Vertreter*innen unterschiedlicher Institutionen und Einrichtungen der internationalen Jugendarbeit</h1>
<p>Themen: politische Bildung, Radikalisierungsprävention, Digitalisierung, Covid-19 Krise</p>
<p>Im Rahmen der Abschlusskonferenzen des PRIDE-Projektes wurden Interviews geführt zwischen IKAB-Bildungswerk e.V., Fondation INFA, Club Culturel Ali Belhouane und Manfred von Hebel (Jugend für Europa), Anne Tallineau und Tobias Bütow (DFJW), Marie-Luise Dreber  (IJAB), Ingrid Fichter (Jugendministerium Frankreich), Béatrice Angrand  (<em>Agence du Service Civique</em>, Frankreich) und Fouad Al Aouni (<em>Observatoire de la Jeunesse</em>, Tunesien).</p>
<p>Die Fragen waren für alle Interview-Partner*innen identisch:</p>
<ol>
<li>Können internationale Jugendaustauschprojekte einen Beitrag zur Radikalisierungsprävention leisten?</li>
<li>Welchen Stellenwert soll politische Bildungsarbeit in der internationalen Jugendarbeit haben?</li>
<li>Welcher Thematik soll sich die politische Bildungsarbeit in einer Post-Covid-19 Gesellschaft prioritär widmen?</li>
<li>Welche Veränderungen zeichnen sich in dem Bereich der internationalen Jugendarbeit ab und wie muss sich der Bereich in Zukunft positionieren?</li>
<li>Wie können digitale Tools und der Ansatz des <em>blended learning</em> sinnvollerweise die internationale Jugendarbeit ergänzen?</li>
</ol>
<p>Alle Interviews in voller Länge:</p>
<ul>
<li>Manfred von Hebel, Leiter Strategien und Projekte, stellvertretende Leitung der Nationalen Agentur Erasmus+ JUGEND IN AKTION (19.05.2020) : <a href="https://youtu.be/rplJulR0zYs" target="_blank" rel="noopener">klicken Sie hier !</a></li>
<li>Tobias Bütow, Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerks (29.05.2020) : <a href="https://youtu.be/D3zlEh3hq0M" target="_blank" rel="noopener">klicken Sie hier !</a></li>
<li>Marie-Luise Dreber, Leiterin der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (20.05.2020) : <a href="https://youtu.be/OEcSSIchcZc" target="_blank" rel="noopener">klicken Sie hier !</a></li>
<li>Anne Tallineau, Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerks (04.06.2020 – auf Französisch) : <a href="https://youtu.be/EkOOvmxb6-U" target="_blank" rel="noopener">klicken Sie hier !</a></li>
<li>Ingrid Fichter, Projektbeauftragte für deutsch-französische Beziehungen im Referat für Internationale Beziehungen, Abteilung für Jugend, Erwachsenenbildung und Vereinswesen (28.05.2020 – auf Französisch) : <a href="https://youtu.be/XTkoIjXEReM" target="_blank" rel="noopener">klicken Sie hier !</a></li>
<li>Béatrice Angrand, Leiterin der Agence du Service Civique / französische Nationale Agentur Erasmus+ Jeunesse et Sports (19.05.2020 – auf Französisch) : <a href="https://youtu.be/CglxzrO_6sA" target="_blank" rel="noopener">klicken Sie hier !</a></li>
<li>Fouad Al Aouni, Direktor des Observatoire nationale de la jeunesse des tunesischen Jugendministeriums (19.05.2020 – auf Arabisch) : <a href="https://youtu.be/WBgdA5Fs3P8" target="_blank" rel="noopener">klicken Sie hier !</a></li>
</ul>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Das Projekt PRIDE</strong></p>
<p>Die Radikalisierung junger Menschen ist ein gesellschaftlich relevantes Thema, und sie zeigt sich sowohl in Form von körperlicher Gewalt als auch durch Hassreden und verbale Angriffe in sozialen Netzwerken. IKAB-Bildungswerk e.V. und seine Kooperationspartner sind davon überzeugt, dass internationale Gruppenaustauschprojekte ein wirksames Format zur Prävention von Radikalisierung darstellen, indem sie demokratische Werte und Kompetenzen für eine aktive Bürger*innengesellschaft fördern.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist das durch das Programm Erasmus+ Jugend in Aktion der europäischen Kommission kofinanzierte Projekt PRIDE (<em>Prevention of Radicalisation through Intercultural Dialogue and Exchange</em>) entstanden. Es wird vom IKAB-Bildungswerk e.V., dem <a href="https://www.ccab.tn/">Club Culturel Ali Belhouane</a> (CCAB) und der <a href="https://www.infa-formation.com/">Fondation INFA</a> koordiniert und gemeinsam mit den drei Fachorganisationen aus dem Arbeitsfeld der Radikalisierungsprävention <a href="http://www.alifs.fr/">Association du Lien Interculturel, Familial et Social</a> (ALIFS), <a href="https://carep.tn/">Centre Arabe des Recherches et de l&#8217;Étude des Politiques</a> (CAREP) und <a href="https://ufuq.de">ufuq.de</a> durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Online-Abschlusskonferenz des Projektes PRIDE</title>
		<link>https://www.ikab.de/online-abschlusskonferenz-des-projektes-pride/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2020 13:11:12 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1354</guid>

					<description><![CDATA[Online-Abschlusskonferenz des Projektes PRIDE “Internationale Jugendaustauschprojekte &#8211; ein wirksames Format zur Förderung aktiver Mitgestaltung einer demokratischen Gesellschaft?&#8221; IKAB-Bildungswerk e.V., die Fondation INFA und der Club Culturel Ali Belhouane freuen sich, Ihnen die Ergebnisse und Erkenntnisse des Projekts PRIDE im Rahmen der Abschlusskonferenzen zu präsentieren. Drei Sprachen – Drei Konferenzen Französischsprachige Konferenz: Donnerstag, 11. Juni 2020, 11:00 bis 12:30 Uhr,  Moderation Isabelle Boyer, Fondation INFA,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Online-Abschlusskonferenz des Projektes PRIDE<br />
</strong></h1>
<h4 style="text-align: left"><strong>“Internationale Jugendaustauschprojekte &#8211; ein wirksames Format zur Förderung aktiver Mitgestaltung einer demokratischen Gesellschaft?&#8221;</strong></h4>
<p><u><a href="https://www.ikab.de/">IKAB-Bildungswerk e.V.</a></u>, die <u><a href="https://www.infa-formation.com/">Fondation INFA</a></u><a href="https://www.infa-formation.com/"> </a>und der <u><a href="https://www.ccab.tn/">Club Culturel Ali Belhouane</a></u> freuen sich, Ihnen die Ergebnisse und Erkenntnisse des Projekts <a href="http://erasmus-pride.org/">PRIDE</a> im Rahmen der Abschlusskonferenzen zu präsentieren.</p>
<p><strong>Drei Sprachen – Drei Konferenzen</strong></p>
<ul>
<li><strong>Französischsprachige Konferenz: Donnerstag, 11. Juni 2020, 11:00 bis 12:30 Uhr,</strong>  Moderation Isabelle Boyer, Fondation INFA, Gradignan. <u><a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=g7LizB7JeEiZQe-JbUDe29Dy3iQxJblJmd2MOgq09CxUNUZKREpVS0FHUThLQ1FTTU40TTIxNTRMSS4u">Zur Anmeldung klicken Sie hier</a></u>.</li>
<li><strong>Deutschsprachige Konferenz: Freitag, 12. Juni 2020, 11:00 bis 12:30 Uhr</strong>, Moderation Aurélien Durbec, IKAB-Bildungswerk e.V., Bonn. <u><a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=g7LizB7JeEiZQe-JbUDe29Dy3iQxJblJmd2MOgq09CxUNzI2TU0zNzYxVlFNTUxMVlU0QlJDNEwwRi4u">Zur Anmeldung klicken Sie hier. </a></u></li>
<li><strong>Arabischsprachige Konferenz: Samstag, 13. Juni 2020, 11:00 bis 12:30 Uhr</strong>, Moderation Naceur Mehdaoui, Club Culturel Ali Belhouane, Tunis. <u><a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=g7LizB7JeEiZQe-JbUDe29Dy3iQxJblJmd2MOgq09CxUMzlJWFpaSkVLWEtWVTIxR0tOTTg1WDJaMi4u">Zur Anmeldung klicken Sie hier</a></u>.</li>
</ul>
<p>Der Inhalt der drei Konferenzen ist vergleichbar; die Interviews mit institutionellen Vertreter*innen und mit Expert*innen der Radikalisierungsprävention​ sind länderspezifisch.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-1360 aligncenter" src="https://www.ikab.de/wp-content/uploads/Abschlusskonferenz_DE_Interviews.png" alt="" width="721" height="387" srcset="https://www.ikab.de/wp-content/uploads/Abschlusskonferenz_DE_Interviews.png 721w, https://www.ikab.de/wp-content/uploads/Abschlusskonferenz_DE_Interviews-300x161.png 300w" sizes="(max-width: 721px) 100vw, 721px" /></p>
<p>In vielen Gesellschaften zeigten sich in den vergangenen Jahrzehnten Anzeichen einer Radikalisierung. Auch Tunesien, Deutschland und Frankreich blieben von diesem Phänomen nicht verschont. Die internationale Jugendarbeit steht vor der Aufgabe, auf diese Herausforderung zu reagieren und Ansätze zu entwickeln, um die gesellschaftliche Partizipation junger Menschen zu fördern.</p>
<p>In diesem Kontext haben <u><a href="https://www.ikab.de/">IKAB-Bildungswerk e.V.</a></u>, die <a href="https://www.infa-formation.com/">Fondation INFA</a> und der <u><a href="https://www.ccab.tn/">Club Culturel Ali Belhouane</a></u> in Zusammenarbeit mit <u><a href="https://www.ufuq.de/">ufuq.de</a></u>, der <u><a href="http://www.alifs.fr/">Association du Lien Interculturel</a></u><a href="http://www.alifs.fr/">, Familial et Social</a> und dem <a href="https://carep.tn/">Centre Arabe des Recherches et de l&#8217;Étude des Politiques</a> das Projekt <a href="http://erasmus-pride.org/">PRIDE</a> durchgeführt.</p>
<p>Wir freuen uns, Ihnen die Ergebnisse und Erkenntnisse vorzustellen:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-1361 aligncenter" src="https://www.ikab.de/wp-content/uploads/Abschlusskonferenz_DE_Ergebnisse.png" alt="" width="763" height="232" srcset="https://www.ikab.de/wp-content/uploads/Abschlusskonferenz_DE_Ergebnisse.png 763w, https://www.ikab.de/wp-content/uploads/Abschlusskonferenz_DE_Ergebnisse-300x91.png 300w" sizes="(max-width: 763px) 100vw, 763px" /></p>
<p>1. Interviews mit den Autor*innen der Analyse (Götz Nordbruch, <u><a href="https://www.ufuq.de/">ufuq.de</a></u>  ; Sanae El Abbeir, <u><a href="http://www.alifs.fr/">ALIFS</a></u> ; Slaheddine Ben Frej, <u><a href="https://carep.tn/">CAREP</a></u>)<br />
2. Vorstellung des pädagogischen Handbuchs und des trinationalen Fortbildungszyklus&#8217;<br />
3. Vorstellung des Tools für <em>blended learning</em> in der internationalen Jugendarbeit.</p>
<p><strong>Zielgruppe</strong></p>
<p>Die Online-Konferenzen richten sich insbesondere an Fachkräfte der (internationalen) Jugendarbeit in Deutschland, Tunesien und Frankreich. Darüber hinaus sind die Konferenzen – unabhängig vom Wohnort – frei zugänglich für alle, die sich für Themen der politischen Bildung, Digitalisierung und internationale Jugendarbeit interessieren.</p>
<p><strong>Anmeldung</strong></p>
<p>Das Online-Formular für die Anmeldung ist hier verfügbar: <u><a href="http://erasmus-pride.org/de/willkommen/">www.erasmus-pride.</a></u><a href="http://erasmus-pride.org/de/willkommen/">org</a></p>
<p><strong>Kontakt</strong></p>
<p>In deutscher oder französischer Sprache: <u><a href="mailto:c.naulet@ikab.de?subject=Information%20Conf%C3%A9rence%20PRIDE%20juin%202020">Camille Naulet</a> (<a href="mailto:c.naulet@ikab.de">c.naulet@ikab.de</a>)</u>, Projektkoordinatorin PRIDE, IKAB-Bildungswerk.e.V., Bonn<br />
اللغة العربية: <a href="mailto:mehdaoui.naceur33@gmail.com?subject=Information%20Conf%C3%A9rence%20Pride%202020">Naceur Mehdaoui</a> (<u><a href="mailto:mehdaoui.naceur33@gmail.com">mehdaoui.naceur33@gmail.com</a>)</u>, Generalsekretär, Club Culturel Ali Belhouane, Tunis</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Das Projekt PRIDE</strong></p>
<p>Die Radikalisierung junger Menschen ist nicht nur ein gesellschaftlich relevantes Thema, sondern auch spürbar sowohl in Form von körperlicher Gewalt als auch Hassreden und verbalen Angriffen in sozialen Netzwerken. IKAB-Bildungswerk e.V. und seine Kooperationspartner sind davon überzeugt, dass internationale Gruppenaustauschprojekte ein wirksames Format zur Prävention von Radikalisierung darstellen, indem sie demokratische Werte und Kompetenzen für eine aktive Bürger*innengesellschaft fördern.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist das durch das Programm Erasmus+ Jugend in Aktion der europäischen Kommission kofinanzierte Projekt PRIDE (<em>Prevention of Radicalisation through Intercultural Dialogue and Exchange</em>) entstanden. Es wird vom IKAB-Bildungswerk e.V., dem <a href="https://www.ccab.tn/">Club Culturel Ali Belhouane</a> (CCAB) und der <a href="https://www.infa-formation.com/">Fondation INFA</a> koordiniert und gemeinsam mit den drei Fachorganisationen aus dem Arbeitsfeld der Radikalisierungsprävention <a href="http://www.alifs.fr/">Association du Lien Interculturel, Familial et Social</a> (ALIFS), <a href="https://carep.tn/">Centre Arabe des Recherches et de l&#8217;Étude des Politiques</a> (CAREP) und <a href="https://ufuq.de">ufuq.de</a> durchgeführt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PRIDE auf der Fachtagung Glocal Islamism 2019</title>
		<link>https://www.ikab.de/pride-auf-der-fachtagung-glocal-islamism-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 10:58:44 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1293</guid>

					<description><![CDATA[Copyright: IKAB-Bildungswerk e.V. Insgesamt trafen sich 450 Gäste aus ca. 15 Ländern vom 15.-17. Oktober 2019 in Potsdam zur  internationalen Fachtagung „Glocal Islamism 2019 – Phänomene, Interdependenzen, Prävention“, veranstaltet von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Im Rahmen der Veranstaltung bot ein Teil des Projektteams PRIDE (ufuq.de, ALIFS, CCAB und IKAB) zwei Workshops à zwei&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Copyright: IKAB-Bildungswerk e.V.</p>
<p>Insgesamt trafen sich 450 Gäste aus ca. 15 Ländern vom 15.-17. Oktober 2019 in Potsdam zur  internationalen Fachtagung „<em>Glocal Islamism 2019 – Phänomene, Interdependenzen, Prävention</em>“, veranstaltet von der <a href="https://m.bpb.de/veranstaltungen/format/kongress-tagung/290347/glocal-islamism-2019">Bundeszentrale für politische Bildung</a> (bpb).</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung bot ein Teil des Projektteams <a href="http://www.erasmus-pride.org/">PRIDE</a> (<a href="http://www.ufuq.de/">ufuq.de</a>, <a href="http://www.alifs.fr/">ALIFS</a>, <a href="http://www.ccab.tn/">CCAB</a> und IKAB) zwei Workshops à zwei Stunden an.</p>
<p>In den Workshops konnten die Teilnehmenden mehr über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Verständnis der Radikalisierungsphänomene in Tunesien, Deutschland und Frankreich lernen. Außerdem stellte das Team das Projekt PRIDE vor und beantworte die zentrale Frage des Workshops:</p>
<p><strong>Inwiefern stellt ein internationales Jugendaustauschprojekt ein sinnvolles Format der Prävention gegen Radikalisierung dar?</strong></p>
<p><strong>Wir antworten: Weil es ein wirksames Format der interkulturellen politischen Bildung darstellt!</strong></p>
<p>Über die internationale Mobilität, die sie ermöglichen, hinaus, fördern internationale Austauschprojekte die mentale Mobilität und die (Weiter)Entwicklung von Kompetenzen wie Empathie, Ambiguitätstoleranz und Kritikfähigkeit, die zur aktiven Mitgestaltung der Gesellschaft befähigen. Dieser Lernprozess findet zudem in einem Rahmen statt, in dem demokratische Werte nicht nur thematisiert, sondern auch gelebt werden.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Das Projekt PRIDE:</p>
<p>Die Radikalisierung junger Menschen ist nicht nur ein gesellschaftlich relevantes Thema, sondern auch spürbar sowohl in Form von körperlicher Gewalt als auch Hassreden und verbalen Angriffen in sozialen Netzwerken. IKAB-Bildungswerk e.V. und seine Kooperationspartner sind davon überzeugt, dass internationale Gruppenaustauschprojekte ein wirksames Format zur Prävention von Radikalisierung darstellen, indem sie demokratische Werte und Kompetenzen für eine aktive Bürger*innengesellschaft fördern.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist das durch das Programm Erasmus+ Jugend in Aktion der europäischen Kommission kofinanzierte Projekt PRIDE (<em>Prevention of Radicalisation through Intercultural Dialogue and Exchange</em>) entstanden. Es wird vom IKAB-Bildungswerk e.V., dem <a href="https://www.ccab.tn/">Club Culturel Ali Belhouane</a> (CCAB) und der <a href="https://www.infa-formation.com/">Fondation INFA</a> koordiniert und gemeinsam mit den drei Fachorganisationen aus dem Arbeitsfeld der Radikalisierungsprävention <a href="http://www.alifs.fr/">Association du Lien Interculturel, Familial et Social</a> (ALIFS), <a href="https://carep.tn/">Centre Arabe des Recherches et de l&#8217;Étude des Politiques</a> (CAREP) und <a href="https://ufuq.de">ufuq.de</a> durchgeführt.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.erasmus-pride.org/">www.erasmus-pride.org</a> und auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/PreventionofRadicalisationPRIDE/">https://www.facebook.com/PreventionofRadicalisationPRIDE/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsch-französisch-tunesische Analyse des Phänomens der Radikalisierung</title>
		<link>https://www.ikab.de/deutsch-franzoesisch-tunesische-analyse-des-phaenomens-der-radikalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2019 07:46:33 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1201</guid>

					<description><![CDATA[Deutsch-französisch-tunesische Analyse des Phänomens der Radikalisierung Die deutsch-französisch-tunesische Analyse des Phänomens der Radikalisierung ist online! Sie wurde von den drei Fachorganisationen ALIFS, Frankreich, CAREP, Tunesien und ufuq.de, Deutschland im Rahmen des Projektes PRIDE (Prevention of Radialisation through Intercultural Dialogue and Exchange) verfasst. Die Analyse ist nach einem tiefen und intensiven Austausch zwischen den Expert*innen der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Deutsch-französisch-tunesische Analyse des Phänomens der Radikalisierung</strong></h1>
<p><strong>Die deutsch-französisch-tunesische Analyse des Phänomens der Radikalisierung ist online!</strong></p>
<p>Sie wurde von den drei Fachorganisationen ALIFS, Frankreich, CAREP, Tunesien und ufuq.de, Deutschland im Rahmen des Projektes PRIDE (<em>Prevention of Radialisation through Intercultural Dialogue and Exchange</em>) verfasst.</p>
<p>Die Analyse ist nach einem tiefen und intensiven Austausch zwischen den Expert*innen der drei Länder entstanden und bietet eine trinationale Perspektive auf das Phänomen der Radikalisierung. Sie ist insofern besonders, dass bis jetzt hauptsächlich lokale Analysen des Phänomens in den jeweiligen Ländern entwickelt wurden.</p>
<p>Diese Analyse beinhaltet sowohl den Status Quo der Prävention von Radikalisierung in den drei Ländern als auch einen gemeinsamen trilateralen Blick auf das Phänomen der Radikalisierung. Zum Schluss wird die wesentliche Rolle der Bildungsarbeit mit jungen Menschen als Beitrag zur Prävention hervorgehoben.</p>
<p>Hier finden Sie die vollständige Analyse in den drei Sprachen: <a href="https://www.ikab.de/wp-content/uploads/20190213-PRIDE_Analyse-trinationale_fr-komprimiert.pdf">französisch</a>, <a href="https://www.ikab.de/wp-content/uploads/20190228-trinationale-Analyse-PRIDE-DE-komprimiert.pdf">deutsch</a> und <a href="https://www.ikab.de/wp-content/uploads/20190228-PRIDE_Analyse-trinationale_ar-komprimiert.pdf">arabisch</a>.</p>
<p>Weitere Informationen rund um die Analyse und das Projekt finden Sie unter <a href="http://erasmus-pride.org/de/willkommen/">www.erasmus-pride.org</a> und auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/PreventionofRadicalisationPRIDE/">https://www.facebook.com/PreventionofRadicalisationPRIDE/</a></p>
<p><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- </strong></p>
<p><strong>Das Projekt PRIDE</strong></p>
<p>Die Radikalisierung junger Menschen ist nicht nur ein gesellschaftlich relevantes Thema, sondern auch spürbar sowohl in Form von körperlicher Gewalt als auch Hassreden und verbalen Angriffen in sozialen Netzwerken. IKAB-Bildungswerk e.V. und seine Kooperationspartner sind davon überzeugt, dass internationale Gruppenaustauschprojekte ein wirksames Format zur Prävention von Radikalisierung darstellen, indem sie demokratische Werte und Kompetenzen für eine aktive Bürger*innengesellschaft fördern.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist das durch das Programm Erasmus+ Jugend in Aktion der europäischen Kommission kofinanzierte Projekt PRIDE (<em>Prevention of Radicalisation through Intercultural Dialogue and Exchange</em>) entstanden. Es wird vom IKAB-Bildungswerk e.V., dem <a href="https://www.ccab.tn/">Club Culturel Ali Belhouane</a> (CCAB) und der <a href="https://www.infa-formation.com/">Fondation INFA</a> koordiniert und gemeinsam mit den drei Fachorganisationen aus dem Arbeitsfeld der Radikalisierungsprävention <a href="http://www.alifs.fr/">Association du Lien Interculturel, Familial et Social</a> (ALIFS), <a href="https://carep.tn/">Centre Arabe des Recherches et de l&#8217;Étude des Politiques</a> (CAREP) und <a href="https://ufuq.de">ufuq.de</a> durchgeführt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PRIDE-Projekt: Letzte Phase des Trainingszyklus’</title>
		<link>https://www.ikab.de/pride-projekt-letzte-phase-des-trainingszyklus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 08:34:17 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1161</guid>

					<description><![CDATA[PRIDE-Projekt: Letzte Phase des Trainingszyklus’ Vom 08.-12.04.2019 fand in Gradignan, Frankreich die letzte Präsenzphase des PRIDE-Trainingszyklus statt. 17 Teilnehmende bzw. Gruppenbegleitende internationaler Jugendaustauschprojekte aus Tunesien, Frankreich und Deutschland fuhren die im November 2018 in Bonn, Deutschland stattfindende Präsenzphase sowie die im März durchgeführte Onlinephase fort. Die Teilnehmenden haben neue pädagogische Übungen zur Prävention der Radikalisierung&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>PRIDE-Projekt: Letzte Phase des Trainingszyklus’</h1>
<p><strong>Vom 08.-12.04.2019 fand in Gradignan, Frankreich die letzte Präsenzphase des PRIDE-Trainingszyklus statt.</strong> 17 Teilnehmende bzw. Gruppenbegleitende internationaler Jugendaustauschprojekte aus Tunesien, Frankreich und Deutschland fuhren die im November 2018 in Bonn, Deutschland stattfindende Präsenzphase sowie die im März durchgeführte Onlinephase fort.</p>
<p>Die Teilnehmenden haben neue pädagogische Übungen zur Prävention der Radikalisierung kennengelernt und entwickelt sowie die Onlinephase ausgewertet. Es wurden unter anderem Übungen zu Themen wie Verschwörungstheorien, der Frage der Genderrollen sowie Fallbeispiele anhand von Foto- und Video-Arbeit durchgeführt.</p>
<p>Der Trainingskurs war ebenfalls die Gelegenheit für das Team, die noch in der Entwicklung pädagogische App mobiyouth.org der Teilnehmende vorzustellen. Eine erste Version von mobiyouth.org wurde getestet und ausgewertet. mobiyouth.org soll die Gruppenbegleitende dabei unterstützen, die Vor- und Nachbereitung der Jugendaustauschprojekte zu gestalten, indem sie sprachliche, landeskundliche und thematische Übungen online für die Gruppen zur Verfügung stellen wird.</p>
<p>Nun geht es für das Team in der Weiterentwicklung und Verbesserung von mobiyouth.org. mobiyouth.org soll voraussichtlich im Herbst 2019 in den ersten Testphasen eingesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Projekt PRIDE</strong></p>
<p>Die Radikalisierung junger Menschen ist nicht nur ein gesellschaftlich relevantes Thema, sondern auch spürbar sowohl in Form von körperlicher Gewalt als auch Hassreden und verbalen Angriffen in sozialen Netzwerken. IKAB-Bildungswerk e.V. und seine Kooperationspartner sind davon überzeugt, dass internationale Gruppenaustauschprojekte ein wirksames Format zur Prävention von Radikalisierung darstellen, indem sie demokratische Werte und Kompetenzen für eine aktive Bürger*innengesellschaft fördern.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist das durch das Programm Erasmus+ Jugend in Aktion der europäischen Kommission kofinanzierte Projekt PRIDE (<em>Prevention of Radicalisation through Intercultural Dialogue and Exchange</em>) entstanden. Es wird vom IKAB-Bildungswerk e.V., dem <a href="https://www.ccab.tn/">Club Culturel Ali Belhouane</a> (CCAB) und der <a href="https://www.infa-formation.com/">Fondation INFA</a> koordiniert und gemeinsam mit den drei Fachorganisationen aus dem Arbeitsfeld der Radikalisierungsprävention <a href="http://www.alifs.fr/">Association du Lien Interculturel, Familial et Social</a> (ALIFS), <a href="https://carep.tn/">Centre Arabe des Recherches et de l&#8217;Étude des Politiques</a> (CAREP) und <a href="https://ufuq.de">ufuq.de</a> durchgeführt.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.erasmus-pride.org/">www.erasmus-pride.org</a> und auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/PreventionofRadicalisationPRIDE/">https://www.facebook.com/PreventionofRadicalisationPRIDE/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PRIDE auf der “Maghreb-Konferenz” des DFJW vom 1. bis 4. Dezember 2018 in Hamburg</title>
		<link>https://www.ikab.de/pride-auf-der-maghreb-konferenz-des-dfjw-vom-1-bis-4-dezember-2018-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 16:36:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PRIDE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=1035</guid>

					<description><![CDATA[Copyright: IKAB-Bildungswerk e.V. PRIDE auf der “Maghreb-Konferenz” des DFJW vom 1. bis 4. Dezember 2018 in Hamburg &#160; Im Rahmen der vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) organisierten Konferenz vom 1. bis 4. Dezember 2018 in Hamburg hat IKAB-Bildungswerk e.V. gemeinsam mit seinen institutionellen und Projekt-Partnern das Projekt PRIDE (Prevention of Radicalisation through Intercultural Dialogue and Exchange)&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Copyright: IKAB-Bildungswerk e.V.</p>
<h1>PRIDE auf der “Maghreb-Konferenz” des DFJW vom 1. bis 4. Dezember 2018 in Hamburg</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen der vom <a href="http://www.dfjw.org/">Deutsch-Französischen Jugendwerk</a> (DFJW) organisierten Konferenz vom 1. bis 4. Dezember 2018 in Hamburg hat <a href="https://www.ikab.de">IKAB-Bildungswerk e.V</a>. gemeinsam mit seinen institutionellen und Projekt-Partnern das Projekt PRIDE (<em>Prevention of Radicalisation through Intercultural Dialogue and Exchange</em>) vorgestellt. An der Konferenz „Neue Perspektiven für den internationalen Jugendaustausch II: Rolle der Jugendarbeit bei der Prävention radikalen Verhaltens in Europa und im Maghreb“ nahmen rund 60 Fachkräfte der internationalen Jugendarbeit aus Frankreich, Deutschland, Tunesien, Marokko und Algerien sowie Vertreter*innen politischer Institutionen teil.</p>
<p>Das Projekt PRIDE wurde von Camille Naulet (IKAB-Bildungswerk), Isabelle Boyer (<a href="https://www.infa-formation.com/">Fondation INFA</a>) und Naceur Mehdaoui (<a href="http://www.ccab.tn/">Club Culturel Ali Belhouane</a>) am zweiten Tag im Rahmen eines Workshops vorgestellt. Das Interesse der Teilnehmenden war groß. Viele warten nun gespannt auf die ersten Projektergebnisse, unter anderem auf die trinationale Analyse der Phänomene der Radikalisierung, die von den Experteneinrichtungen <a href="http://www.ufuq.de/">ufuq.de</a>, der <a href="http://www.alifs.fr/">Association du Lien Interculturel, Familial et Social</a> (ALIFS) und dem <a href="https://carep.tn/">Centre Arabe des Recherches et de l&#8217;Étude des Politiques</a> (CAREP) verfasst wurde.</p>
<p>Unsere Kolleg*innen von ALIFS und ufuq.de, Sanae El Abbeir und Götz Nordbruch, waren ebenfalls aktiv an der Konferenz beteiligt. Sanae El Abbeir hat den Workshop zum Thema „Interreligiöses Lernen und Laizität“ durchgeführt sowie an einer Podiumsdiskussion bezüglich der „Situation der Jugend und Gefahr der Radikalisierung“ teilgenommen. Götz Nordbruch hat sich an der Podiumsdiskussion unter dem Motto „Politische und religiöse Radikalisierungsformen in Europa und Nordafrika“ beteiligt und eine Reihe von Workshops über „Fanatismus, (gewaltbereite) Radikalisierung oder Polarisierung? Unterschiedliche Begriffe für eine globale Herausforderung“ geleitet.</p>
<p>Im Rahmen einer Podiumsdiskussion, die am dritten Tag der Konferenz stattfand, betonte Annette Mütter, Leiterin des IKAB-Bildungswerk e.V., dass die Jugendarbeit eine entscheidende Rolle bei einem bereichsübergreifenden Ansatz zur Bekämpfung von Radikalisierung spielen kann. Ebenso sind internationale Gruppenaustauschprojekte ein wirksames Format zur Prävention von Radikalisierung, weil sie demokratische Werte und Kompetenzen für eine aktive Bürger*innengesellschaft fördern.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Das Projekt PRIDE wird im Rahmen des Programms Erasmus+ Jugend in Aktion der Europaïschen Kommission kofinanziert. Für weitere Informationen : <a href="http://www.erasmus-pride.org">www.erasmus-pride.org</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt PRIDE – Prevention of Radicalisation through Intercultural Exchange and Dialogue</title>
		<link>https://www.ikab.de/projekt-pride-prevention-of-radicalisation-through-intercultural-exchange-and-dialogue/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Camille Naulet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 09:42:20 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.ikab.de/?p=987</guid>

					<description><![CDATA[Copyright © IKAB-Bildungswerk e.V. Projekt PRIDE &#8211; Prevention of Radicalisation through Intercultural Exchange and Dialogue Ergebnispräsentation der ersten Phase des Trainingskurses im Rahmen der institutionellen Kooperationssitzung Vom 5. bis zum 9. November 2018 fand in Bonn die erste Phase des Trainingskurses im Rahmen des Projekts PRIDE statt. Die Teilnehmenden haben Wissen über das Phänomen der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Copyright © IKAB-Bildungswerk e.V.</p>
<h2>Projekt PRIDE &#8211; Prevention of Radicalisation through Intercultural Exchange and Dialogue</h2>
<p><strong>Ergebnispräsentation der ersten Phase des Trainingskurses im Rahmen der institutionellen Kooperationssitzung</strong></p>
<p>Vom 5. bis zum 9. November 2018 fand in Bonn die erste Phase des Trainingskurses im Rahmen des Projekts <em>PRIDE </em>statt. Die Teilnehmenden haben Wissen über das Phänomen der Radikalisierung sowohl in Deutschland als auch in Frankreich und Tunesien erlangt, sich mit den Ansätzen der politischen Bildung in den drei Ländern auseinandergesetzt sowie neue pädagogische Tools für die internationalen Gruppenaustauschprojekte entwickelt.</p>
<p>Nach vier Tagen intensiver Arbeit haben die 17 Teilnehmenden des Trainingskurses dann im Rahmen der deutsch-französisch-tunesischen institutionellen Kooperationssitzung, die direkt im Anschluss stattfand, die Ergebnisse der ersten Phase vorgestellt. Bei der Präsentation der Ergebnisse waren die französischen, tunesischen und deutschen Partnereinrichtungen des Kooperationsnetzwerkes sowie die folgenden Gäste anwesend: Frau Elke Führer und Frau Johanna König de Tenorio von der Nationalen Agentur <a href="https://www.jugendfuereuropa.de">Jugend für Europa</a>, Frau Christiane Reinholz-Assoli von der Fachstelle Internationale Jugendarbeit – <a href="https://www.ijab.de/aktuell/">IJAB</a> und Herr Bernd Rössle von der <a href="https://www.dw.com/de/dw-akademie/über-uns/s-8101">Deutsche Welle Akademie</a>.</p>
<p>Nach der Präsentation in den drei Arbeitssprachen Arabisch, Französisch und Deutsch zeigten sich alle von den vielfältigen und vielversprechenden Ergebnissen begeistert.</p>
<p>Nun geht es für die Teilnehmenden in der zweiten Phase online weiter, bevor die Gruppe sich vom 4. bis zum 9. April 2019 in Gradignan für die dritte Phase wiedertrifft.</p>
<p><strong>Das Projekt PRIDE</strong></p>
<p>Die Radikalisierung junger Menschen ist nicht nur ein gesellschaftlich relevantes Thema, sondern auch spürbar sowohl in Form von körperlicher Gewalt als auch Hassreden und verbalen Angriffen in sozialen Netzwerken. IKAB-Bildungswerk e.V. und seine Kooperationspartner sind davon überzeugt, dass internationale Gruppenaustauschprojekte ein wirksames Format zur Prävention von Radikalisierung darstellen, indem sie demokratische Werte und Kompetenzen für eine aktive Bürger*innengesellschaft fördern.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist das durch das Programm Erasmus+ Jugend in Aktion der europäischen Kommission kofinanzierte Projekt PRIDE (<em>Prevention of Radicalisation through Intercultural Dialogue and Exchange</em>) entstanden. Es wird vom IKAB-Bildungswerk e.V., dem <a href="https://www.ccab.tn/">Club Culturel Ali Belhouane</a> (CCAB) und der <a href="https://www.infa-formation.com/">Fondation INFA</a> koordiniert und gemeinsam mit den drei Fachorganisationen aus dem Arbeitsfeld der Radikalisierungsprävention <a href="http://www.alifs.fr/">Association du Lien Interculturel, Familial et Social</a> (ALIFS), <a href="https://carep.tn/">Centre Arabe des Recherches et de l&#8217;Étude des Politiques</a> (CAREP) und <a href="https://ufuq.de">ufuq.de</a> durchgeführt.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.erasmus-pride.org/">www.erasmus-pride.org</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
